A bis Z des Kuratierens. Ein unvollständiger Bericht aus der Praxis in drei Teilen // Erstens: A – C – E – G – J – N – P – S – Y

von Daniela Döring und Johanna Strunge

Der Begriff des Kuratierens wird heute inflationär verwendet. Seine Bedeutungen rangieren von der Pflege von Sammlungen, über das Entwickeln von Ausstellungsinhalten, dem Platzieren im Ausstellungsraum bis hin zur Gestaltung verschiedener Veranstaltungsformate und dem Zusammenstellen bereits vorhandener (v.a. digitaler) Inhalte. Nicht nur Ausstellungen, auch Konzerte, Flyer, Webseiten und vieles mehr werden kuratiert. Schon allein für den Ausstellungsbereich ist es schwer, die Tätigkeit des Kuratierens genau zu bestimmen. Welche Aufgaben zählen dazu und welche nicht? Die kuratorische Praxis ist ein komplexer, kollaborativer Arbeitsprozess, der stark auf Erfahrungswissen zurückgreift und meist innerhalb institutionalisierter Strukturen verläuft. Wir haben uns umgeschaut und nach jenen verborgenen und selbstverständlichen Praktiken des Kuratierens geforscht, die sich lohnen, einmal genauer in den Blick genommen zu werden.

Das enzyklopädische Format eines A bis Z erlaubt uns, die kuratorischen Praktiken sowohl in einer, der Tätigkeit innewohnenden Zufälligkeit, als auch in einer bestimmten Systematik anzuordnen. Anhand von 26 Begriffen wird ein facettenreicher und zuweilen auch abseitiger Blick auf das Kuratieren geworfen. Die hier gemachten Beobachtungen über kuratorische Techniken, Praktiken, Materialitäten und Spannungsfelder speisen sich aus unseren ganz konkreten Praxiserfahrungen, die wir in verschiedenen Kooperationsmuseen und -institutionen gemacht haben und die ein ganz wesentlicher Teil unserer Forschung sind. Während Johanna Strunge ihre einjährige Praxisphase im Research Center for Material Culture in Leiden verbrachte, arbeitete Daniela Döring im kuratorischen Team der Zentralen Kustodie der Universität Göttingen an den Planungen des FORUM WISSEN mit. Auch die Berichte anderer Wissenschaftlerinnen des Kollegs „Wissen | Ausstellen“ fließen hier mit ein. Das nachfolgende kuratorische Alphabet ist daher keineswegs vollständig, sondern ein kollektiver Schreibversuch, der zum Kommentieren, Ergänzen und Widersprechen einlädt!

A – Anpassen

// Es könnte auch anders kommen. Das Objekt, das wir unbedingt haben wollten, klappt nicht. Die Person für den Audio-Kommentar hat kurzfristig abgesagt. // Die finanziellen Mittel reichen nicht für die favorisierte Lösung. // Eine neue Information aus der Gebäudesanierung wirft die Zeitplanung um.

Kuratieren ist das ständige Umdisponieren und Einpassen einer Vorstellung im Kopf an die Bedingungen und Möglichkeiten der Realität. Es ist eine permanente Veränderungs- und Aktualisierungsarbeit, die einerseits davon gekennzeichnet ist, dass die kuratorische [-> Vision] an die Gegebenheiten angenähert und adaptiert wird, zuweilen gehen dabei konzeptionelle Ideen auch mal ganz verloren. Andererseits ist diese Vision selbst natürlich nicht stabil. Vielmehr werden – ausgehend von den theoretischen Grundkonzeptionen – zunächst durch gemeinsame Diskussionen und Überlegungen kollektive Vorstellungen und Formen erarbeitet, die konsensfähig sind. Diese Offenheit muss ausgehalten, vielleicht sogar ausgesessen werden, bis sich die Situation soweit konkretisiert und ihre materiellen Anforderungen formuliert hat.

C – Chapeau!

„Da ist dir ja ein echter Coup gelungen!“ meinte neulich eine Kollegin zu mir. Ein Zufallsfund im Archiv, eine unerwartete Verbindung, eine wichtige Zusage – diese kleinen Erfolge motivieren und erfreuen die kuratorische Arbeit ungemein. Auf Augenhöhe formuliert wirkt dieser empathische Ausdruck ermutigend und ermächtigend. Das kollegiale Lob im Arbeitsprozess lässt auf eine spätere Anerkennung einer größeren Öffentlichkeit hoffen, sobald die Ausstellung steht. Wichtiger aber scheint das Bestärken des [-> Gefühls]: Es wird gut werden, es kann funktionieren! Die Idee materialisiert sich und wird durch eine Mischung aus zufälliger Passung und genauer Planung konkreter. Der anerkennende Ausruf „Chapeau!“ ist die Übersetzung einer galanten Geste – nämlich: Ich ziehe meinen Hut vor Dir – und zeichnet dabei nicht nur die angesprochene, sondern als Ausdruck von gelehrter Bildsamkeit zugleich auch die sprechende Person aus.

E – Extern/Intern

Kurator:innen sind Mediator:innen. Ihre Aufgabe besteht – vor dem Hintergrund, dass Museen heutzutage soziale Diversität abbilden sollen und sie selbst nicht alle diese Rollen ausfüllen können –, gerade darin, diverse Stimmen und Personen ins Museum zu holen (Macdonald/Morgan: What not to collect, in: Schorch et al.: Curatopia, 2019). Ein Anspruch, der in der Praxis einige schwierige Fragen der Umsetzung bereithält. Wen gilt es einzubeziehen, zu welchem Zeitpunkt, für was genau und für welche Gegenleistung? Konkrete Vorstellungen kollidieren hier zuweilen miteinander, auch weil solche Zusammenarbeiten oft vor dem Hintergrund einer gewaltvollen Geschichte stattfinden: Denn es sollen oft jene Menschen ins Museum eingebunden werden, die lange in Sammlungen und Displays ausgeschlossen oder abgewertet wurden [-> Weiß sein]. Kritische Stimmen innerhalb der Institution haben das heute im Kopf und fordern eine Museumspraxis, die langlebige Zusammenarbeiten zwischen Internen und Externen gestaltet, die Außenstehende frühzeitig in Projekte einbindet, die Gestaltungspielraum für kritische Teilhabe innerhalb der Institution schafft und die die Arbeit (auch die emotionale) der Externen gebührend entlohnt. Das ist auch die [-> Vision] einer kuratorischen Praxis, die zu einer anderen Verteilung von institutioneller Macht führt und letztlich die Grenzen zwischen Innen und Außen hinterfragt und durchlässiger macht.

Johanna Lessing und Daniela Döring im Videostudio der Universitätsbibliothek Göttingen (SUB) bei der Arbeit an multiperspektivischen Audio-Kommentaren

G – Gefühl

// Die Gestalterin findet es ehrlicher, keine vermeintlich authentische Situation zu rekonstruieren, sondern die Objekte aus ihrem Kontext zu nehmen und auf weißen, neutralen Flächen auszustellen. Eine Person aus dem kuratorischen Team erklärt, dass dann der Raum an Kraft verlöre. Ein andere wiederum meint, wir liefen Gefahr, die Sache zu romantisieren. Die Person entgegnet: „Das siehst DU darin, ich sehe darin etwas anderes, wir haben unterschiedliche Assoziationsketten.“ 

Kuratorische Praxis findet stark vor dem Hintergrund der eigenen Erfahrung und Vorstellungen statt. „Ich habe das Gefühl…“, „Meine Beobachtung ist…“ oder „Auf mich wirkt das…“ sind Redewendungen, die unheimlich oft fallen. Emotionsarbeit scheint ein maßgebliches Instrument oder eine Methodik zu sein, um Entwürfe diskutieren, beurteilen, verwerfen oder vorantreiben zu können. Nicht selten stehen subjektive Erfahrungshorizonte, das Bauchgefühl oder auch verschiedene Perspektiven und Optionen für eine Entscheidung nebeneinander im Raum. Dabei geht es nicht nur darum, inwiefern die eigene Empfindung die „richtige“ ist, sondern auch darum, welche Gefühle und Effekte bei den Besucher:innen [-> you] hervorgerufen werden sollen. Die direkte Verbindungslinie, die damit von den kuratorischen Mitgliedern auf die Besucher:innen gezogen wird, wird freilich dann problematisch, wenn es sich etwa um ein weißes oder homogenes Team [-> Weiß sein] handelt. Denn diese subjektivierende Praxis tritt im Verlauf der Realisierung der Ausstellung immer stärker in den Hintergrund. Bei der Diskussion jedoch, welches Gefühl den – und welchen – Besucher:innen zumutbar ist, müssen sehr wohl verschiedene Lebensrealitäten imaginiert werden. Und hier sind wiederum ganz verschiedene Ansprüche und auch Ängste zu finden: von einer möglichen Über- oder Unterforderung der Besuchsgruppen über das Maß, Kritik zu üben, ohne sich selbst in die Kritik zu bringen bis hin zu einer gewissen Konsumierbarkeit der Ausstellungsinhalte.

J – Jubiläum

Die Gründe und Anlässe, eine Ausstellung anzugehen, sind vielfältig: Nach- oder Vorlässe, Neuzugänge und Wiederentdeckungen, Restaurierungs- oder Forschungsprojekte [-> Beginn]. Trotzdem die Wissenschaftsgeschichte die singulären Ereignisse und großen Erfolge einzelner, meist weißer männlicher Genies, längst verabschiedet hat, erfreuen sich Jubiläen, Jahres- und Todestage weiterhin großer Beliebtheit und werden zunehmend, aber sicherlich noch zu selten durch Jahrestage für demokratische und soziale Umbrüche ergänzt. Kuratorische Praxis ist demzufolge eine Arbeit am, mit und zuweilen gegen den Kanon. Welches Thema ist es wert, ausgestellt zu werden [-> Konkurrenzen]? Wo kann ich auf viel Resonanz hoffen? Wann habe ich geradezu die Verpflichtung auch etwas zu präsentieren? Die Crux besteht nun darin, dass kuratorisches Arbeiten einerseits massiv darauf angewiesen ist, was bewahrt und gesammelt wurde, also sehr stark auf kanonisiertes Wissen und Objekte zurückgreift. Andererseits ist es gerade auch ein Mittel, zu hinterfragen, was zu einer bestimmten Zeit als bewahrungswürdig gilt, durch intensive Recherchen neue Quellen und Material freizulegen und damit den Kanon zu gestalten und auch zu verändern.

N – Nicht-Kuratieren

// Ich habe die Aufgabe, multiperspektive Audio-Kommentare für die Ausstellung zu kuratieren. Ich frage verschiedene Personen ganz spezifisch an und eruiere, ob sie zu sagen bereit sind, was ich in etwa hören möchte. Nachdem sie auf meine Bitte hin einen schriftlichen Text verfasst haben, überarbeite ich diesen und mache redaktionelle Vorschläge. Auch im Aufnahmestudio gibt es noch zahlreiche Änderungen. Am Ende steht eine – hochgradig inszenierte – Minute O-Ton einer Person, während der kollektive Aushandlungsprozess verschwunden ist.

Das Kuratieren ist eine Tätigkeit, die ihre eigene Praxis des Hervorbringens und Produzierens von Ausstellungsinhalten verschweigt oder unsichtbar werden lässt. In dieser Eigenschaft, alle Spuren des langen und mühsamen kuratorischen Prozesses für die Öffentlichkeit zu verwischen, ließe sich Kuratieren auch als eine Art Undoing oder Nicht-Kuratieren begreifen. Zwar wird immer häufiger eingeräumt, dass das sichtbare Ergebnis nur eines unter vielen möglichen ist, dass Themen ausgewählt, weggelassen oder betont werden und andere eben nicht. Zuweilen wird auch der Arbeitsprozess selbst in den Ausstellungen sichtbar gemacht. Will man jedoch ein Thema vermitteln, für das ohnehin wenig oder begrenzt Raum zur Verfügung steht, so ist es oft eine konzeptionelle Entscheidung, die Vorbilder [-> Moods], Methodiken, Rückschläge, Findungsprozesse oder Optionen nicht auszustellen. Die Mittel der Produktion, die eigenen Fragen und Abstimmungen sind im Ergebnis nicht mehr sichtbar [-> Beginn]. Vielmehr erscheint die Ausstellung als evidentes Kondensat und finales – wenn auch streitbares – Endprodukt, das freilich auch überzeugen will.

Verschiedene Packungs- und Transportmaterialien hinter den Kulissen, National Museum of World Cultures

P – Papierkorb

// Der Kurator will drei schon produzierte Audio-Kommentare streichen und begründet dies mit dem Argument, dass wir alle vom kuratorischen Team ständig für den Mülleimer produzieren. // Im Depot empfinde ich das Handling von Objekten als regelrechte Materialschlacht. Bei jedem Transport und Umpacken wird das alte Verpackungsmaterial nach Ungeziefer abgesucht und meist durch neues Knisterpapier ersetzt. Die Papier- und Plastiktonne (alles in einem) füllt sich hier schnell.

Wie nachhaltig sind Museen, Ausstellungen und das kuratorische Arbeiten? Lassen sich unter dieser Frage vielleicht sowohl die Ebene des einmal verwendeten Materials als auch der Umgang mit geistigen und körperlichen Kapazitäten ihrer Mitarbeiter:innen zusammendenken? Die Position des/der Kurator/in verbindet in manchen Häusern gewissermaßen beides: Sie haben die Entscheidungshoheit über die ihnen zugedachte Sammlung und überwachen ihr materielles Handling. Auch ihre Köpfe und Körper werden zuweilen zu einer schier unerschöpflichen Ressource. Dem [-> Anpassen] des kuratorischen Prozesses steht dabei stets ein Papierkorb, physisch und imaginär gegenüber. Viele Ideen werden einfach verworfen und damit eben auch einiges des bereits produzierten Materials. Objekte werden für verschiedene Forschungen, Ausstellungen usw. stets hin- und her bewegt, dabei oft verschiedentlich von Materialien geschützt, verpackt, ausgepackt und wieder eingepackt. Nicht selten landen dabei viele der beteiligten Schutzmaterialien im Mülleimer. Könnte es eine kuratorische Praxis geben, die die beim Kuratieren beteiligten Ressourcen – physisch und geistig – von vornherein stärker mitdenkt und das Papierkorbvolumen möglichst klein belässt [-> Vision]? Wäre das letztlich ein gutes Ziel für die kuratorische Praxis oder widerspricht das ihrem Wesen?

S – Sonderfall

Wir haben uns vielleicht zu früh auf einheitliche Formate festgelegt“, sagt neulich ein Kollege aus dem kuratorischen Team zu mir. Er empfindet bestimmte Textformate als einschränkend und zu wenig vom Inhalt her entwickelt. Die Projektleitung ist hingegen – so meine Beobachtung – sehr stark auf Einheitlichkeit und Konsistenz der Formate bedacht. Alles soll „wie aus einem Guss“ wirken. Auch im täglichen Arbeitsprozess ist das Entwickeln von standardisierten Lösungen nicht nur pragmatisch, sondern zwingend nötig, will man Ausstellungen mit einem bestimmten Budget und vielen unterschiedlichen Partner:innen und Gewerken produzieren. Die kuratorische Praxis ist hier eng an Techniken der Verwaltung und des Managements angelehnt. Gerade in der Produktion von Ausstellungen, etwa bei der Herstellung von Texten, Ausstellungmöbeln, Licht, Sicherungstechniken oder Vitrinen bis hin zu Programmierungen geht es darum, möglichst standardisierte Formate herzustellen, die ausgeschrieben, weiterbearbeitet und von der Theorie in die Praxis übersetzt werden müssen. Kuratieren changiert daher zwischen dem Entwickeln von Standardlösungen und der Abweichung von der Norm. Das Kümmern um die aus der Regel fallenden Sonderfälle ist nicht nur enorm aufwendig und beschwert den Arbeitsfluss. Vielmehr bleibt auch die Frage, wieviel Abweichung verträgt der Inhalt, die Aussage, das expositorische Prinzip, um noch als konsistent wahrgenommen zu werden?

Y – you

// Welche Zielgruppe haben wir eigentlich? Das Dauerthema kommt im Zusammenhang mit der Katalogkonzeption auf. Die gleiche, die auch die Ausstellung ansprechen soll: „möglichst ALLE“ kommt prompt die Antwort. Genervt verdrehe ich innerlich die Augen.

Die potentiellen Besucher:innen einer Ausstellung empfinde ich wie ein Grundrauschen der kuratorischen Arbeit, das ab und an mal ausschlägt und diskutiert wird. Was diese wohl empfänden, welches Vorwissen sie mitbringen würden und was sie erwarten und was sie aufnehmen können. So manches Mal werden sie sogar direkt angesprochen: „Viel Spaß beim Entdecken!“ oder „Wir laden Sie ein…“. Für große Diskussion sorgte beispielsweise die Entscheidung, ob die Besucher:innen mit Du oder Sie angesprochen werden sollten. Kuratorisches Arbeiten ist zum einen ein gezieltes Hinarbeiten auf ein vages oder imaginiertes Publikum und zum anderen ein ‚sich ins Verhältnis setzen‘. Wir – als Ausstellungmacher:innen – sprechen zu Dir oder zu Ihnen. Je unpersönlicher die kuratorische Stimme bleibt, desto schwieriger wird womöglich auch eine direkte Verbindung zum Publikum. „Refugees sind keine Zielgruppe“, hat Carmen Mörsch einmal gesagt und problematisiert damit diese Kategorisierung als stereotypisierende und stigmatisierende Klassifizierung [-> Weiß sein]. Wäre es möglich, weniger über Zielgruppen, sondern darüber nachdenken, welche Setzungen sowie Ein- und Ausschlüsse durch den eigenen biographischen und professionellen Hintergrund des kuratorischen Teams vorgenommen werden? Oder – welches Verhältnis zwischen Team und Publikum imaginieren wir?

Ausblick

Der zweite Teil des „A bis Z des Kuratierens“ folgt in Kürze. Einige Hinweise auf weitere Begriffe finden sich jetzt schon in diesem Text und machen hoffentlich neugierig auf den kommenden. Andere Buchstaben – F – O – Q – R – T – U – sind noch vollkommen offen. Wir laden Sie und Euch daher herzlich ein, Ideen dafür vorzuschlagen und an dem dritten Teil mitzuschreiben. Über Einsendungen von Begriffsskizzen an wissen.ausstellen@uni-goettingen.de (bis zum 15. November 2020) freuen wir uns!

Arbeitsprozess A-Z: Auf der Suche nach passenden und zugleich unerwarteten Begriffen

Daniela Döring ist Postdoktorandin am Kolleg “Wissen | Ausstellen”. Sie untersucht die Ausstellungsgeschichte wissenschaftlicher Sammlungen.

Johanna Strunge ist Doktorandin am Kolleg “Wissen | Ausstellen” und erforscht post-koloniale Kontinuitäten musealer Räume.

Der Beitrag wurde redaktionell betreut von Sonja E. Nökel, studentische Mitarbeiterin am Kolleg “Wissen | Ausstellen”.


Zu den anderen Teilen des A bis Z:

Zweitens: B – D – H – K – L – M – V – W – X

2 comments for “A bis Z des Kuratierens. Ein unvollständiger Bericht aus der Praxis in drei Teilen // Erstens: A – C – E – G – J – N – P – S – Y

  1. Avatar
    Daniela Döring
    5. November 2020 at 10:08

    ja tolle Idee, wie wärs z.b. unter dem Begriff “Fundus”?

  2. Avatar
    Ines Hahn
    2. November 2020 at 15:15

    Hallo,
    eine schöne Idee, in vielen Beiträgen finde ich meine Arbeitsfelder als Museumskuratorin wieder. Vielleicht lassen sich Begriffe des Sammelns (eine der Voraussetzungen des Ausstellens) in das Alphabet integieren?
    z.B.
    Zieldefinition/Konzept, Auswählen, Bewerten, Kontextualisieren, Erzählen/Narration

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.