Waldanschauungen – Kritische Perspektiven auf die Forstwissenschaften

Eine Veranstaltungsreihe des Gleichstellungsteams der Fakultät für Forstwissenschaft und Waldökologie und der Basisgruppe Umweltwissenschaften.

Diese beschäftigt sich sowohl mit der historischen Entwicklung der Forstwissenschaft als auch mit aktuellen Herausforderungen. Hierbei nehmen die Referent*innen auch koloniale und nationalsozialistische Verstrickungen der Forst-Fakultät in den Blick, beleuchten bestehende Ungleichheitsverhältnisse in der Disziplin und zeigen auf, welchen gesellschaftlichen Beitrag eine engagierte Forstwissenschaft leisten kann.

Die Vorträge finden alle zwei Wochen statt und beginnen jeweils um 18 Uhr.

Hier die einzelnen Termine:

14.04: Wurzelwerk völkischen Wesens – Der Wald als nationalsozialistische Ideallandschaft (Johannes Zechner)

28.04: Die Forstfakultät der Universität Göttingen im Nationalsozialismus (Peter-Michael Steinsiek)

12.05: Den kolonialen Wald erforschen – Koloniales Wissen in und um Göttingen um 1900 (Karolin Wetjen)

26.05: Rechtsextremismus und Naturschutz (Pirkko Bell)

09.06: Der Wald – eine Männerdomäne? Historische Betrachtungen einer traditions- und männergeprägten Organisationskultur im Forstbereich (Maria Hehn)

23.06: Wald und Macht – Eine Kritik des forstwissenschaftlichen Gründungsmythos

Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Veranstaltungen finden über Zoom statt und sind unter folgendem Link zugänglich :

https://uni-goettingen.zoom.us/j/94739703736?pwd=UldoQTh3RzF6RXFYdeJmOGZxRmdZdz09

Der Kenncode lautet: 502615

Kategorie: Bachelor-Studium, Master-Studium, Veranstaltungen Kommentare deaktiviert für Waldanschauungen – Kritische Perspektiven auf die Forstwissenschaften

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