Archiv für März 2011


Studententag OSRAM – Helle Köpfe gesucht!

27. März 2011 - 13:08 Uhr

Auch dieses Jahr veranstaltet OSRAM  Opto Semiconductors wieder einen Informationstag für Studenten aus unterschiedlichen Fachrichtungen. Der Termin ist der 5.5.2011. Fachspezialisten der verschiedenen Abteilungen präsentieren dort die zahlreichen Möglichkeiten eines Praktikums, einer Abschlussarbeit, verschiedener Werkstudententätigkeiten oder eines Direkteinstiegs nach dem Studium.

Mehr Informationen gibts auf dem Flyer.

134 Kommentare » | Berufseinstieg, Informationsveranstaltung, Master Physik, Praktikum, Veranstaltungen

Master of Nanoscale Engineering, Universität Lyon

27. März 2011 - 12:59 Uhr

An der Universität Lyon wird ab diesem Wintersemester ein internationaler Studiengang „Master of Science – Nanoscale Engineering“ angeboten, der eine multidisziplinäre Nanotechnologie-Ausbildung anbietet, welche gleichermaßen für eine anschließende akademische oder industrielle Laufbahn geeignet ist. Der zweijährige Studienplan vermittelt alle theoretischen Kenntnisse und praktischen Fähigkeiten für die Fabrikation, die Charakterisierung und das Design von Nanostrukturen und -systemen. Alle Lehrveranstaltungen werden in Englisch abgehalten.

Der Nanoscale Enigneering Master steht unter der Schirmherrschaft der Universität von Lyon (Frankreich) und wird von drei Institutionen gemeinsam durchgeführt: zwei angesehene Ingenieursschulen, die École Centrale und das INSA (Nationales Institut für Angewandte Wissenschaften), zusammen mit der Université Claude Bernard.

Der Master of Nanoscale Engineering richtet sich an Studenten mit einem Bachelor-Abschluss in einer Naturwissenschaft oder einer Ingenieursdisziplin, wie zum Beispiel Physik, Chemie, Biochemie, Elektrotechnik oder Materialwissenschaft. Der internationalen Ausrichtung des Studiengangs entsprechend kommen mindestens 50% der Studenten nicht aus Frankreich.

Der Termin für die Bewerbung ist der 1. Juli.

Weitere Details gib es auf der Webseite http://master-nano.universite-lyon.fr/ sowie auf dem Flyer.

Kommentieren » | Auslandsstudium

Zusammenfassung 3. Podiumsdiskussion

24. März 2011 - 14:44 Uhr

Am 20. Januar fand die 3. Podiumsdiskussion zur Verbesserung der Lehre in der Physik statt. Dieses Mal standen die beiden Punkte Verwendung von dezentralen Studiengebühren und Stellenwert von guter Lehre im Vordergrund. Dieser Artikel soll eine kurze Zusammenfassung der angesprochenen Themen liefern.

Verwendung von dezentralen Studiengebühren in der Physik: Anlass für diesen Punkt war, dass ein Großteil der Studiengebühren im Moment noch nicht ausgegeben werden. So findet zurzeit weniger als ein Drittel der Studiengebühren Verwendung. Das Problem hierbei ist zum einen das Substitutionsverbot, das besagt, dass Studiengebühren ausschließlich der „Verbesserung der Lehre“ dienen und keine vorhandenen Maßnahmen ersetzen dürfen. Auf der anderen Seite herrscht ein Mangel an kreativen Ideen, wozu dieser erste Punkt der Podiumsdiskussion genutzt werden sollte.
Folgende Ideen wurden diskutiert:

  • Büchergutscheine: In anderen Fakultäten wird bereits versucht, einen Teil der Studiengebühren mit Hilfe von Büchergutscheinen zurückzuzahlen. Damit können die Studierenden einen Teil ihres Geldes zweckgebunden wiederbekommen. Nachteil wäre ein höherer Verwaltungsaufwand.
  • Anschaffung von Stühlen und Beamern: Vor einiger Zeit erreichte die Studienkommission ein Antrag auf Anschaffung von Stühlen für den Übungsraum und einen Beamer für die Astrophysik. Alle Beteiligten waren sich in dem Punkt einig, dass die Ausstattung eines Übungsraumes mit einer gewissen Anzahl von Stühlen zur Grundausstattung gehört. D.h. wenn Stühle tatsächlich abhanden kommen (d.h. nicht einfach nur woanders hingebracht wurden), ist dies dann natürlich ein Versicherungsfall, ob und wann aber beschädigte Stühle aus Fakultätsmitteln ersetzt werden (können), kann man sich bspw. sehr anschaulich im Theologicum ansehen. Hier kommt es natürlich auch auf die Benutzung der Gegenstände durch die Studierenden an (ob bspw. auf Tische gekritzelt oder mit Stühlen „gekippelt“ wird etc.). Bzgl. des Beamers gab es unterschiedliche Meinungen. Fakt ist, dass es kein üblicher Standard ist, dass jeder Übungsraum mit einem Beamer ausgestattet ist. Das kann man sich ebenfalls in anderen Fakultäten ansehen, in denen kaum ein Übungsraum über Beamer verfügt und diese aus Studienbeiträgen angeschafft wurden.

Hier spielt also immer der Zeitpunkt des Status Quo eine Rolle. Wir in der Fakultät für Physik sind in der glücklichen Lage, durch den Neubau und die damit verbundenen Erstausstattungsmittel über eine ausgezeichnete Grundausstattung zu verfügen. In ein paar Jahren wird dies vermutlich schon etwas anders aussehen, wenn Möbel abgenutzt und Technik evtl. auch schon wieder veraltet ist.

  • Vorträge im Master: Im Master gibt es das Modul M.Phy.602 „Knüpfung und Pflege von Arbeitskontakten“, welches die Teilnahme an einem Kongress vorsieht. Da jedoch aus zeitlichen Gründen eine Finanzierung über die Hereaus-Stiftung wie bei den Diplomern nicht mehr möglich ist und den Instituten dafür die finanziellen Mittel fehlen, würde sich eine Finanzierung über Studiengebühren anbieten, da es eine Verbesserung der Lehre darstellt, auf eine Tagung fahren zu können, um die eigenen Masterergebnisse vorzustellen, als dies nur im Rahmen eines Seminarvortrages hier vor Ort zu tun. Vielfach ergeben sich aus solchen Kongressteilnahmen auch Jobangebote. Seitens der Studierenden wurden jedoch Bedenken geäußert, ein Pflichtmodul aus Studiengebühren zu finanzieren. Daher soll das Modul zunächst an das finanzielle Budget angepasst werden, d.h. es ist nicht mehr die Tagungsteilnahme vorgesehen, sondern ein Vortrag vor Ort. Sollte dann doch jemand auf einen Kongress fahren wollen, kann er eine Unterstützung aus Studiengebühren beantragen, über die dann die Studienkommission entscheidet. Für die jetzige Kohorte wurde ein Topf aus Studiengebühren für Zuschüsse zu einer Tagung/einem Kongress in Höhe von max. 400 Euro pro Person unter der Bedingung geschaffen, dass das Institut auch mindestens 100 Euro bezuschusst.
  • Finanzierung von Abschlussarbeiten: Es wurde ferner die Idee diskutiert, interessante (aber kostenintensivere) Bachelor- und Masterarbeiten aus Studiengebühren zu unterstützten. Während seitens der Studierenden Bedenken wegen des Substitutionsverbots geäußert wurden, nannten die Dozenten wiederum den hohen Status Quo der Fakultät, der keinesfalls Standard ist. Wenn das finanzielle Budget (aufgrund größerer Kohortenzahlen, derzeit ist die Fakultät ja nur bei 75% der Kapazität) nicht mehr ausreicht, müssten finanziell unaufwendigere Abschlussarbeiten vergeben werden (Standard). Dann könnte der Einsatz von Studiengebühren in der Tat zu einer Verbesserung der Lehre (in Form von interessanteren Abschlussarbeiten) beitragen.
  • Didaktische Hilfestellung für Dozenten: Um die Qualität der Vorlesungen zu verbessern, könnten didaktische Schulungen und direkte Ratschläge während des Vorlesungsbetriebs aus Studiengebühren finanziert werden.

Stellenwert der Lehre: Der zweite Punkt der Diskussion war der Stellenwert von guter Lehre. Es geht dabei um die Fragestellung, was die Fakultät für Physik unter guter Lehre versteht und welchen Stellenwert sie hier einnimmt.

  • Fehlende Konsequenzen schlechter Lehrevaluationen: Ein Großteil der Veranstaltungen wird am Ende des Semesters evaluiert. Jedoch sind die Konsequenzen bei schlechten Evaluationsergebnissen gering. Von Seiten der Dozenten wurde angemerkt, dass Evaluationsergebnisse als persönliches Feedback durchaus in die stetige Verbesserung der Veranstaltungen einfließen.
  • Fehlendes Feedback: Von Seiten der Professoren wird beklagt, dass es nicht genügend Feedback in den Veranstaltungen gibt und dadurch nicht klar wird, welcher Teil des Stoffes unter Umständen unverständlich war.
  • Pädagogikkurse: Die Hochschuldidaktik der Universität bietet u.a. Pädagogikkurse für Dozenten an, die jedoch nicht sehr gut besucht werden (bspw. aufgrund schlecht zugeschnittener Termine während der Vorlesungszeit). Von den Studierenden kam der Vorschlag, einen solchen Kurs in der Physik extra für unsere Dozenten anzubieten, um die räumliche Barriere zu umgehen.
  • Wiederholung von Vorlesungen: Es wurde die Idee geäußert, dass ein Dozent eine Veranstaltung mehrmals hintereinander halten sollte, um die Erfahrungen, die er beim ersten Mal gemacht hat, beim zweiten Mal verbessernd einbringen zu können. Dies wäre jedoch bei den beiden großen Grundvorlesungen eine enorme Arbeitsbelastung für zwei Jahre, da ja die Physik I und II ebenfalls von den gleichen Dozenten gehalten werden sollte. Die anderen größeren Veranstaltungen werden ohnehin mehrfach von den gleichen Dozenten gelesen. Dennoch traf die Idee auf Zustimmung.
  • Übungskonzept: Es wurde die jetzige Form des Übungskonzepts diskutiert. Der zeitliche Aufwand für das Bearbeiten der Übungszettel ist so groß, dass die Vorlesungen nur schwer nachgearbeitet werden können. Daneben ist die Qualität der Übungen sehr unterschiedlich. In dem Zusammenhang wurde über das neue Übungskonzept in analytischer Mechanik gesprochen, welches versucht, die zeitliche Belastung zu nehmen und die Übungsaufgaben interessanter zu gestalten. Des Weiteren wurde eine Auszeichnung guter SHK diskutiert.
  • Lehramtsgruppen: In Physik I+II wird ein spezielles Tutorium für Lehramtsstudierende angeboten, dass sehr gut ankommt. Es wurde diskutiert, dies auf andere Veranstaltungen auszudehnen.
  • Dauerleihgaben: Für gewisse Veranstaltungen ist es sinnvoll mit einem bestimmten Buch zu arbeiten. Es wurde der Vorschlag gemacht, Bücher aus Studiengebühren anzuschaffen und diese als Dauerleihgaben an die Studierenden zu verleihen, die diese dann nach zwei Jahren zu dem entsprechenden Zeitwert abkaufen oder zurückgeben können. Der Vorschlag fand Zuspruch. Es wurde die Frage gestellt, ob Bücher auch oder vermehrt in Englisch bestellt werden sollen. Von studentischer Seite wurden einige Exemplare in englischer Sprache befürwortet.
  • Workload: Bemängelt wurde, dass der Workload insgesamt zu hoch ist. Jedoch funktioniert auch die im Moment stattfindende Workloaderhebung nicht sonderlich gut. Das muss sich ändern, wenn die Daten zur Verbesserung der Situation beitragen sollen.

Dies waren die wichtigsten Punkte. Das vollständige Protokoll der Podiumsdiskussion findet ihr hier.

134 Kommentare » | Bachelor Physik, Informationsveranstaltung, Master of Education, Master Physik, Studiengebühren, Veranstaltungen, Zwei-Fächer-Bachelor

Ausgabenübersicht dezentrale Studiengebühren

24. März 2011 - 09:36 Uhr

Eines der großen Themen der letzten Podiumsdiskussion im Januar war die Verwendung von dezentralen Studiengebühren, also dem Anteil der Studiengebühren, der innerhalb der Physik zur Verfügung steht. Der andere Anteil steht für zentrale Maßnahmen zur Verfügung, d.h. Maßnahmen an denen mehrere Fakultäten beteiligt sind. Dieser Artikel soll eine kurze Übersicht über die Einnahmen und Ausgaben der Studiengebühren in der Physik vom Wintersemester 06/07 bis zum Wintersemester 10/11 (Stand 19.01.2011) geben.

Insgesamt standen der Fakultät für Physik im Zeitraum vom WS 06/07 bis WS 10/11 1.489.122 Euro zur Verfügung. Ausgegeben wurden hingegen nur 827.168 Euro. Die Ausgaben lassen sich in Personal- und Sachmittel aufteilen. Erstere nehmen jedoch einen wesentlich größeren Anteil an den Gesamtausgaben ein und beliefen sich insgesamt auf 666.129 EUR. Etwas mehr als die Hälfte fielen dabei für die Verkleinerung von Übungsgruppen (d.h. Aufstockung der Anzahl von Übungsgruppen) sowie für zusätzliche Tutorien und Repetitorien an. Ein weiterer großer Posten betrifft das E-Learning, insbesondere das Lehrportal. Sachmittel wurden in Höhe von 161.039 EUR ausgeben. Die größte Investition waren Lehrbücher mit knapp 45.000 Euro.

Die größten Posten werden im Folgenden kurz aufgelistet (allerdings nicht nach Sach- und Personalmitteln getrennt, da viele Maßnahmen beide beinhalten):

Tutorien:

392.817,00

E-Learning:

137.652,89

Praktika:

62.547,70

Lehrbücher:

47.102,80

Verwaltung Studiengebühren:

32.789,41

CIP Pool:

32.214,21

Programmierkurse:

25.732,82

Schlüsselkompetenzen:

22.636,19

BBP:

17.104,94

Skripte, Anleitungen:

11.018,09

Exkursionen, Tagungen:

9.740,25

Lehraufträge:

6.881,16

Zukunftsparlament:

6.275,06

Sonstiges:

23.655,64

827.168,70

Deutlich wird jedoch, dass nur etwas mehr als die Hälfte der eingenommen dezentralen Studiengebühren verausgabt wurden. Zurzeit werden also mehr Studiengebühren eingenommen als ausgegeben und der Übertrag vom vergangenen ins folgende  Semester erhöht sich kontinuierlich. Die unten stehende Abbildung zeigt die Einnahmen und Ausgaben seit dem SoSe 07. Der hellblaue Anteil in den Einnahmen stellt den Übetrag aus dem Vorjahr dar. Vor allem in den letzten Semestern  sind die Ausgaben zurückgegangen. Im letzten Sommersemester sind von den zur Verfügung stehenden 279.876 Euro lediglich 91.126 Euro ausgegeben worden. Wir suchen daher weiter nach guten Ideen zur Verwendung von Studiengebühren und würden uns über Eure Mitgestaltung freuen. Anträge können über das Online-Formular für dezentrale Maßnahmen eingereicht werden  (http://physik.beitraege.zvw.uni-goettingen.de/form-antrag/).

Tutorien:

351.931,84

Praktika:

48.811,07

Verwaltung Studiengebühren:

32.789,41

Programmierkurse:

27.352,08

BBP:

17.104,94

Exkursionen, Tagungen:

12.611,51

Lehraufträge:

6.881,16

E-Learning:

28.457,43

Lehrbücher:

43.580,66

CIP Pool:

32.214,21

Schlüsselkompetenzen:

19.156,19

Skripte, Anleitungen:

11.018,09

Zukunftsparlament:

6.275,06

Sonstiges:

23.655,64

Kommentieren » | Studiengebühren, Uncategorized

Anwendung der Streichregelung

20. März 2011 - 11:22 Uhr

Im Bachelorstudiengang Physik ist es nach der neuen Studienordnung möglich, Module aus der Gesamtwertung zu streichen, also in unbenotete Prüfungen umzuwandeln. Wie ihr das macht, erfahrt ihr in diesem Artikel.
Nach der letzten Änderung der Studien- und Prüfungsordnung rückwirkend zum 01.10.2010 dürfen Grundmodule im Physik Bachelor gestrichen werden, sodass lediglich pass/fail auf dem Zeugnis erscheint und die Credits als unbenotet in die Gesamtwertung mit eingehen. Es darf jeweils eine Note aus den Physik-Modulen (Physik I-IV) und eine aus den Modulen der theoretischen Physik (Analytische Mechanik, Quantenmechanik, Statistische Physik) gestrichen werden, sowie zwei aus den Mathematik-Modulen (DIFF I, AGLA I, Maphy I, Maphy II). Wenn ihr eine Prüfung bestanden und noch einmal geschrieben habt, könnt ihr die Note nicht mehr streichen.

Um nun die Module streichen zu lassen, müsst ihr einen kurzen Antrag stellen und bei Frau Storch im mathematisch-naturwissenschaftlichen Prüfungsamt einreichen, in dem ihr lediglich angebt, welche Kurse ihr gestrichen haben wollt. Im Flexnow erscheint der Kurs dann mit Credits aber ohne Note.

Kommentieren » | Bachelor Physik, Flexnow

Expertenchat des DAAD – Qualitätscheck Auslandspraktikum

17. März 2011 - 12:26 Uhr

Der DAAD veranstaltet unter http://eu-community.daad.de in regelmäßigen Abständen Expertenchats zu Themen rund um Auslandsaufenthalte. Am 28. April 2011 um 18:00 findet der nächste Chat statt zum Thema “ Qualitätscheck Auslandspraktikum – Was muss ich bei der Vorbereitung, der Auswahl des Gastunternehmens und der Durchführung meines Praktikums beachten?“

Der Chat richtet sich generell an alle Studierenden, die ein Praktikum im Ausland planen, gerade ein Praktikum absolvieren oder beendet haben. Besonders interessant ist der Chat diesmal für die Studierenden, die sich auf ein Auslandspraktikum vorbereiten.

Um am Chat teilnehmen zu können, müsst ihr euch auf der Internetseite http://eu-community.daad.de zunächst registrieren und gelangt dann über den Pfad Community/Expertenchat/Chat zum Chatraum.

Bei Fragen wendet euch bitte per Mail (eu-community@daad.de) direkt an den DAAD.

132 Kommentare » | Auslandsstudium, Bachelor Physik, Informationsveranstaltung, Master Physik, Praktikum

Infostand und Programm des Career Service

17. März 2011 - 12:12 Uhr

Am Mitwoch, den 06. April wird der Career Service der Uni Göttingen am Nordcampus einen Infostand mit der Möglichkeit einer Bewerbungsberatung speziell für die Studierenden der Naturwissenschaften anbieten. Der Stand wird zwischen 11:30 und 13:30 Uhr im Foyer der Nordmensa geöffnet haben. Neben einer professionellen Prüfung von Bewerbungsunterlagen wird auch der IASTE über Möglichkeiten von Auslandspraktika für Naturwissenschaftler informieren. Mehr Infos gibt es auf dem Flyer.

Im Rahmen der Reihe „CareerGuidance mit Alumni“ gibt es zu Beginn des Semesters zwei Veranstaltungen, die auch für die Naturwissenschaftler von Interesse sein könnten:

  • „Erfolgreich im Team?“ am 13. April um 16:15 Uhr – Ankündigung gibt es unter http://www.uni-goettingen.de/de/206446.html
  • „Arbeiten und Leben weltweit: „Reif für die Insel – England aus studentischer und Arbeitnehmersicht“ am 18. April um 20:00 Uhr

Eine Übersicht über die anderen Veranstaltungen des Career Service im Sommersemester 2011 findet ihr unter www.career.uni-goettingen.de/veranstaltungen.

Kommentieren » | Uncategorized

Stellenausschreibung: Detector Scientist (f/m) am XFEL

6. März 2011 - 12:49 Uhr

Die Detektorgruppe am XFEL in Hamburg sucht eine/n Physiker/in für die Mitarbeit im 2D-Si-Detektor Programm. Voraussetzungen sind unter anderem ein abgeschlossener Doktor in Physik oder Ingenieurswissenschaften, sowie Erfahrungen in der Detektorphysik und Programmierkenntnisse.

Die Stelle ist befristet auf 3 Jahre, die Bewebungsfrist endet am 31.3.2011.
Für weitere Informationen gibt es hier die Ausschreibung.

158 Kommentare » | Berufseinstieg, Stellenausschreibung

EPS University Student Fellowship

6. März 2011 - 12:37 Uhr

Die European Physics Society vergibt 3 Stipendien à 2000 EUR um Forschungs- und Studienvorhaben an Universitäten in anderen europäischen Ländern zu ermöglichen. Die Mindestdauer des Aufenthaltes sind 3 Monate. Die Bewerbungsfrist ist der 15. Mai 2011.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage oder auf dem Plakat.

Kommentieren » | Auslandsstudium, Master Physik, Stipendien

Modulauswahl im Profilierungsbereich

6. März 2011 - 11:04 Uhr

Im Profilierungsbereich des Bachelor- und Masterstudiums habt ihr die Möglichkeit, Module an anderen Fakultäten zu belegen. Dazu muss es eine Erlaubnis des Dozenten UND der jeweiligen Fakultät geben. Einen Überblick über die Module, bei denen eine Teilnahme problemlos möglich ist, gibt euch folgende Tabelle

Andere Module sind im MASTER Physik derzeit nicht möglich. Für die Bachelor-Module gehen die Auswahlmöglichkeiten über diese Liste hinaus, die Erlaubnis zur Teilnahme am entsprechenden Modul sollte dennoch in jedem Fall vorher geklärt werden. Speziell die Wirtschaftswissenschaften sind zur Zeit stark ausgelastet und haben noch keine Module für den Master freigegeben. Die Teilnahme an den Modulen mit „?“ ist zurzeit noch nicht geklärt.

Wollt ihr an einem Modul teilnehmen, das nicht in der Liste aufgeführt ist, so wendet euch bitte an Dr. Yvonne Lips im Studiendekanat der Physik (B 01 Raum 104).

Kommentieren » | Bachelor Physik, Master Physik

     

Zur Werkzeugleiste springen