Random Post: get_results("SELECT ID,post_title,guid FROM $wpdb->posts WHERE post_status= \"publish\" ORDER BY RAND() LIMIT 1"); $p=$post[0]; echo ('' . $p->post_title . ''); ?>
RSS .92| RSS 2.0| ATOM 0.3
  • Home
  • scheduler
  •  

    Es läuft.

    Mai 30th, 2012

    So, ich weiß, ich habe lange nicht geschrieben. Aber ich war ziemlich in die Uni eingebunden und musste lernen um eine mündliche Prüfung zu bestehen. Anschließend musste ich einiges aufholen, was so alles liegengeblieben ist.

    Dennoch hat sich in letzter Zeit viel getan bezüglich meine Webseite De Stilo: Es ist alles online. Es fehlen noch die ein oder andere Übung von der alten Seite, aber das werde ich mit der Zeit ergänzen und vervollständigen. Überhaupt muss noch viel dort getan werden, ehe diese Webseite für einen Lerner eine echte Hilfe sein kann.

    Momentan arbeite ich gerade an der Konjunktiv Rubrik. Die ersten einleitenden Teile habe ich schon geschrieben und auch ein Quiz ist in Arbeit. Sätze zum üben und ein Text fehlt aber noch gänzlich.

    Ansonsten habe ich momentan viel Pädagogik im Studium, was zum Teil nervig ist, zum anderen gibt es viele Anregungen für meinen spätere Unterrichtspraxis viele Anregungen. Dieses Wochenende nehme ich an einem Blockseminar mit dem Thema „Content-Produktion und Lehrunterstützung“ – ja es geht um E-learning! – und ich bin schon ganz gespannt. Ich werde berichten, wie das so war und was wir gemacht haben.

    Im Zuge meiner Arbeit habe ich nun auch Erfahrungen mit ILIAS gesammelt und nach großer anfänglicher Skepsis und Klagen über die Starrheit dieses Programms und vielen Vergleichen mit Exelearning, habe ich mich nun langsam an dieses Programm gewöhnt. Mittlerweile mag ich richtig diese Clickable Maps und ich habe auch Möglichkeiten der Gestaltung gefunden den Lerner frei wählen zu lassen, welchen Weg er gehen will. Dieses Lernmodul, das ich erstelle, richtet sich an Dozierende an der Uni, die DoIT in ihrer Lehre verwenden wollen. Es geht zum einen um die richtige  Einrichtung von DoIT aber auch um die didaktischen Apekte dieses Tools. Ich bin gespannt, ob mein Lernmodul den Dozierenden wirklich weiterhilft.

    Ich berichte das nächste Mal von dem Blockseminar! Bis Bald.


    Endspurt

    Februar 14th, 2012

    Ich weiß, ich habe mir etwas Zeit gelassen seit dem letzten Beitrag. Aber zwischen diversen Referaten, Blockseminaren und Exzerpten war leider keine Zeit für diesen Blog. Interessanterweise habe ich aber Zeit gefunden viel für die geplante Website zu erstellen. Das Grundgerüst der Website steht. Auf manchen Seiten habe ich schon den Inhalt hinzugefügt. Es fehlen allerdings noch die entscheidenden Dinge, nämlich die Übungen zum Lernen. Mit Hilfe der w3schools und den zahlreichen Tutorials haben auch meine Javascript und CSS Kenntnisse große Fortschritte gemacht und alles wurde auf der Seite eingesetzt.

    Unverhofft hatten sogar die Pädagogikseminare an der Uni plötzlich einen Mehrwert für mich. Es gab zwei Sitzungen in einem Seminar zum Lernen mit Multimedia, die sehr hilfreich waren und einige Fragezeichen in meinem Kopf auflösten.

    Momentan arbeite ich gerade mit Hochdruck an den Übungen, die es geben soll. Meine Kenntnisse des lateinischen Stils sind merklich eingerostet und es ist somit nicht einfach sich Sätze zu den Grammatikregeln einfallen zu lassen. Schade, dass das nicht einmal richtig in der Uni geübt wird, bevor man auf Schüler losgelassen wird! Auch über die Navigation mache ich mir gerade viele Gedanken. Man läuft schnell Gefahr, dass es unübersichtlich wird.

    Andererseits musste ich mich in manchen Dingen schon bremsen, da sonst das Projekt zu ambitioniert wird und ich ewig alleine vor mich hinarbeite, ehe ich es veröffentlichen kann. Vielleicht gehe ich auf die Suche nach Mitstreitern, wenn der erste Teil veröffentlicht ist.  Ich bin also guter Dinge, die Website am 29.02. online zu stellen. Bis dahin müsst ihr euch noch gedulden (und ich muss mir noch einige Lateinische Sätze ausdenken und ein Lerntagebuch für Pädagogik schreiben 😉 ).

     


    Jeder hat so seine Problemchen…

    Januar 2nd, 2012
    Problem

    Problem

    Neben Weihnachtsvorbereitungen, Weihnachtsfeierei und Sylvester, habe ich es doch tatsächlich geschafft mein HTML und CSS Buch soweit zu lesen, dass ich nun endlich eine passable Website erstellen kann. Doch diese Freude währte nur kurz. Die Gestaltung der Website ist schon fast fertig, aber der Inhalt fehlt noch. Dies wird wohl eine Herausforderung für mich werden.

    Wie will ich meine Gäste begrüßen? Begrüßt man sie überhaupt, wollen diese nicht vielmehr was anderes von der Seite sehen, als eine dämliche Begrüßung, die sowiso gleich weggeklickt ist? Muss ich erklären, wie man mit der Website lernt, oder ist das selbsterklärend (für mich ist im Netz ziemlich viel selbsterklärend, was, wie ich immer wieder feststelle, für viele andere Menschen nicht ist.)? Vielleicht sollte ich es einfach mal alles fertigstellen, so wie ich denke, und dann zu Testzwecken an verschiedene Komillitonen versenden. Scheint das vernünftigste zu sein, bevor man irgendeinen Müll ins Internet stellt.

    Neben der Erstellung eines passablen Einleitungsinhalts („content“ wie das mit dem Fachbegriff so schön heißt), gibt es aber noch zwei weitere Probleme:

    1. Die Button-Problematik: Ich muss es irgendwie hinbekommen einen Button zu erstellen, der nur auf Klick des Benutzers weiteren Text anzeigt. Es ist ziemlich sinnlos Übungen zu erstellen, wo ein paar Zeilen drunter gleich die Lösung präsentiert wird. Aber ich hoffe, ich stoße bald auf eine Lösung. Das javascript-Buch liegt schon auf meinem Schreibtisch und 6 Kapitel wurden schon gelesen. Die Lösung ließ bisher noch auf sich warten, aber ich glaube es dauert nicht mehr lange.

    2. die Stil-Problematik: Dies ist ein weitaus gravierenderes Problem. Mein Wissen bezüglich des lateinischen Stils tendiert mittlerweile gegen null, weil ich mich so gut wie gar nicht mehr nach Bestehen der entsprechenden Klausuren damit beschäftigt habe. Das meißte habe ich vergessen und muss es nun neu lernen und wieder auffrischen. Dies ist noch machbar und tut sicherlich auch not (es ärgert mich ziemlich, dass ich soviel wieder vergessen habe!). Aber ich traue mich noch nicht so richtig, mir neue eigene Sätze auszudenken, die dann der Lernende auf meiner Website übersetzen soll. Was wenn ich einen Fehler mache? Da hilft wohl nur, dass ich da mal jemanden drüber schauen lasse.

    In sofern habe ich ersteinmal damit begonnen an den Übungen für die Formenlehre weiter zu basteln. Ohne ein gutes Fundament kann man schließlich auch keine Häuser bauen.

    Den 29.02.2012 habe ich mir als Start-Datum für die neue Webseite gesetzt. Mal sehen ob ich es bis dahin schaffe. Ich werde von den nächsten Schritten berichten.


    Wie geht das?

    Dezember 22nd, 2011

    Hallo, in diesem ersten Eintrag in meinem ersten Blog möchte ich mich erst kurz vorstellen.

    Also: Ich studiere im Master of Education mit den Fächern Latein und Politik. Ich bin im ersten Mastersemester und es ist nun schon mein 9.Semester. Wenn man das so sagt, fühle ich mich schon ganz schön alt. Aber gut, was will ich mit diesem Blog? Zum einen möchte ich hier über das Lateinstudium informieren und über den M.Ed., darüber wird nämlich meiner Ansicht nach zu wenig informiert. Zum anderen aber soll dieser Blog so eine Art Tagebuch sein für mein neues Projekt. Ich arbeite nämlich schon seit Anfang dieses Semesters daran eine eigene Homepage zu erstellen. Thema dieser Homepage sollen die Stilübungen sein.

    Stilübungen sind Übersetzungen vom Deutschen ins Lateinische. Im Zuge meiner Stilübungen, inbesondere der Oberstilübungen, ist mir aufgefallen, dass man dies im Internet viel besser lösen kann und öfter wiederholen kann, als wenn man die Sätze immer auf dem Zettel löst. Ich war immer sehr schnell frustriert… Besonders Lücken meinerseits in der Formenlehre trieben mich immer wieder zur Weißglut und machten mich wütend – Ich machte viel zu oft immer die gleichen Fehler. Mir selbst irgendwelche Übungen zu erstellen, war mir zu mühsam: Kaum hatte man welche erstellt, hatte man diese gemacht und nochmal konnte man diese nicht verwenden. ich wollte diese aber wiederverwenden!

    Ich durchforstete das Internet nach einem passenden Programm. Nach einiger Zeit fand sich auch was. Ich erstellte erste Übungen mit ExeLearning, die ich sogar ins Internet stellte. Aber schnell erwies sich das Programm als zu sperrig und zu eingeschränkt in seinen Funktionen. Auf der ständigen Suche und in der weiteren Beschäftigung mit dem Thema E-learning, beschloss ich schließlich bei Null anzufangen. Ich schaute mich nach Programmiersprachen um und entschied mich php zu lernen. Nach der Konsultation von einigen Tutorial-Websites stellte ich fest, dass ich erst HTML lernen musste. Gesagt getan! Ein Buch aus der Bibliothek ausgeliehen und nun kann ich schon so einiges und nach HTML kam schnell XHTML und CSS. Eine Frage, die mich auf meiner Suche immer begleitet hat war: Wie geht das?

    Meine Website steht schon so gut wie in meinem Kopf. Die Realisierungsschritte werde ich hier festhalten.

    Generell möchte ich festhalten: Das Können einer Programmiersprache ist meines Erachtens für einen Lehrer durchaus von Vorteil. Nicht nur, dass man damit Schüler verblüffen kann, sondern auch, weil es einen ganz neu über Sprache nachdenken lässt. Es gibt Parallelen zwischen Latein und einer Programmiersprache – das hätte ich gar nicht erwartet.


    Zur Werkzeugleiste springen