Frühling…

19. April 2010 - 00:00 Uhr

… und neue Kamera sind einfach ne geniale Kombi!

Schöne erste Frühlingstage allerseits, aber macht auch was draus! Hab heut ja viel zu viele Leute in der Uni beim Arbeiten erwischt (und musste leider selbst auch sowas blödes tun…)!

5 Kommentare » | Dies und Das, Fotos

eBay macht Spass…

10. April 2010 - 23:54 Uhr

… auf der Suche nach einer neuen DSLR klickt man sich durch eBay und findet ein interessantes Angebot, dem aber leider die Angabe der Auslösungen fehlt. Da dies aber für den Kauf eine recht entscheidende Information darstellt, hab ich mal nachgefragt:

Wie viele Auslösungen wurden getätigt?

Und daraufhin die Antwort erhalten:

6,1 Millionen

Fleissig! Dass der Verkäufer damit genauso viele Auslösungen betätigt hat, wie der Chip Pixel hat, muss wohl reiner Zufall sein…

2 Kommentare » | Dies und Das

First Physics!

30. März 2010 - 12:57 Uhr

Und jetzt ist es geschafft – gegen 13:00 wurden die ersten collisions von ATLAS, CMS usw bei 7 TeV aufgezeichnet! Jetzt ist der stable beams flag gesetzt und alle Detektoren zeichnen Kollisionen auf!

Sobald sich das Chaos und die Aufregung gelegt hat, zeig ich euch mehr Bilder von diesem spannenden Event!

6 Kommentare » | Physik studieren

Waiting for LHC first physics!

30. März 2010 - 08:15 Uhr

Für alle, die schon wach sind:
http://webcast.cern.ch/lhcfirstphysics/
(Ich hoffe, das ist jetzt auch der public link, andernfalls bitte melden.)
Heute wird zum ersten Mal versucht, Protonen bei 7 TeV (3,5 TeV pro Beam) zu kollidieren! Das kann man unter diesem Link live verfolgen, für alle, die nicht grad zufälligerweise in Genf rumlaufen 😉
Der erste Versuch, die Beams auf je 3,5 TeV zu beschleunigen, ist gerade leider gescheitert. Aber es geht weiter, wenn nichts mehr schiefgeht, dürfte es gegen 12 spannend werden!

[Update]

Der Beam wird grad gerampt, heißt die Beamenergie wird erhöht, bis die 3,5TeV erreicht sind. Wir sind schon über 2 TeV, nicht mehr lang also, bis es losgehen kann! Hoffentlich…

[/Update]

Kommentare deaktiviert für Waiting for LHC first physics! | Dies und Das, Physik studieren

Ein typischer Tag auf der DPG

25. März 2010 - 17:48 Uhr

07:30 Hotelzimmer
Weckerklingeln… Snooze… Irgendwann wach werden, duschen, Zähne putzen… Gähnen.
08:00 (+ 30min, wenn man zu viel snoozed), Hotelrestaurant
Frühstücken und den Bauch so voll schlagen wie irgend möglich. Wird ja immerhin bezahlt. Und sich mit den andern überlegen, welche Sessions heute interessant sein könnten. Kurz danach auf zum Bus, der auf dem Weg durch die Stadt immer immer voller wird, und schließlich am Unigelände aus dem Bus quetschen.
09:30 Campus
Erstmal Programm rausholen und sich überlegen, wos hingeht. Dann setzt man sich in ne Session, klappts Notebook auf und surft erstmal… wenn man Glück hat und eine gute Session erwischt, hört man auch mal zu und lernt vielleicht sogar was. Oder man setzt sich gleich, wenn nichts interessantes anderes läuft, in Sessions wie „Evolutionary Game Theory“ und lässt sich mal mit was ganz neuem beriesen…

12:45 Campus
Mittagspause. Hungrig. Wie die anderen tausend Physiker auch. Die Schlangen an den Futterständen reichen quer durch die Gebäude… also verzichtet man spontan, setzt sich irgendwo in die Sonne und surft rum…

…sucht sich die interessante Sessions für den Nachmittag raus und findet heraus, wo und wann die nächste Postersession stattfindet. Man hat ja immerhin Hunger. Und Postersessions eignen sich da ganz hervorragend!
13:45 Postersession
Mir war vorher nie klar, warum es so viele Postersessions gibt und wieso die Leute dahingehen. Immerhin ist es doch viel komfortabler, in nem Hörsaal zu sitzen, in den die verschiedenen Sprecher kommen, um einem was zu erzählen, statt selbst rumzulaufen und zu lesen. Bis dahin war mir aber auch nicht bewusst, dass es bei Postersessions nicht nur umsonst Brezeln, sondern auch Bier gibt!

Alle hungrigen oder durstigen Physiker, und die gelangweilten, suchen den Weg zu den Postern, um sich den Bauch vollzuschlagen und die Kehle zu kühlen. Interessantes Konzept – und es wirkt! Außerdem lässt sich nach zwei Bier gleich viel entspannter diskutieren…
16:00 Hörsaal H17
Gestärkt und hochmotiviert sitzt man wieder im Hörsaal einer vielversprechenden Session. Und wenn man Glück hat, hält das Programm manchmal auch das, was es verspricht! Und man erwischt eine Session mit interessanten Vorträgen zu einem spannenden Thema, kann nach den Vorträgen fleissig mitdiskutieren und danach viel aus der Sitzung mitnehmen. Das ist zwar leider nicht immer so, aber es kommt vor…
21:00 irgendwo in der Stadt…
Egal wie viele Brezeln man über den Tag verteilt auf Postersessions vertilgt hat, irgendwann sind die vorbei und der Hunger bleibt. Also zieht es die vielen, vielen Physiker Abend für Abend in die Innenstadt und die vielen Restaurants, die diese zu bieten hat. Da diese DPG aber in Regensburg ist, Regensburg klein und in Bayern ist, blieben uns in den letzten Tagen meist typisch-bayrische Gaststätten, in denen es kreative Gerichte wie Fleisch mit Fleischsoße oder Schweinshaxe gab… und dazu natürlich Bier. Naja, meist bietet die Karte ja wenigstens noch in Öl getränkte Nudeln… oder Salat… irgendwie wird man schon satt.
23:52 Albertstrasse
Egal wie toll das Hotel noch sein kann, wichtig ist eigentlich nur, wo es ist. Denn wenn es so weit vom Schuss ab liegt wie unser tolles ****-Hotel, muss man gehörigst aufpassen, wann die letzten Busse fahren – oder laufen. Immerhin haben wir im Laufe der letzten Tage Wege gefunden, um den zu-Fuß-Weg von der Stadt ins Hotel von 50 auf 35min zu verkürzen. Aber angenehm ist das trotzdem nicht…
So oder so, irgendwann liegt man wieder im Hotelbett und sucht Schlaf…

So in der Art sahen meine letzten Tage auf der DPG Frühjahrstagung in Regensburg aus. Nur der Montag war etwas anders, da ich an diesem Tag die ganze Zeit im Anzug rumlaufen durfte und Nervösität aufbauen durfte, um schließlich meine eigene Postersession hinter mich zu bringen – und festzustellen, dass das ja alles gar nicht so wild ist!

2 Kommentare » | Physik studieren

DPG Frühjahrstagung 2010

22. März 2010 - 14:32 Uhr

In den kommenden Tagen, wie auch gestern und heute, herrscht Ausnahmezustand in Regensburg. Tief in diesem bayrischen Outback (zumindest kommt es uns als solches vor) findet zur Zeit die Frühjahrstagung der Sektion Kondensierte Materie statt, die größte der drei DPG-Tagungen. Also haben auch wir, der Großteil der Arbeitsgruppe Hofsäss, uns gestern auf den Weg hierher gemacht, um unsere Ergebnisse zu präsentieren und zu diskutieren.

Bei den tausenden von Physikern, die jetzt die Stadt im Griff haben, versagt auch mal jedes Verkehrssystem. Die Bahn bat gestern insgesamt eine Stunde lang die Reisenden, doch bitte den ICE nach Regensburg zu verlassen, da er vollkommen überlastet war und „die Sicherheit aller Passagiere nicht mehr gewährleistet“ war. Sonderlich klug war es aber auch nicht von der Bahn, einen Zug des zweiteiligen ICE zu streichen, wenn doch beide Wagenteile schon seit zwei Wochen vollkommen ausgebucht waren. Eine bessere Lösung, als die Passagiere mit Polizeieinsatz aus dem Wagen zu werfen, ist dem Bahnpersonal leider nicht eingefallen… schade!

Den Regensburger Bussen ging es schließlich auch nicht besser, was den Andrang anging, da scheint Sicherheit aber nicht so relevant zu sein. Rein nach dem Prinzip: „Geht die Tür noch zu, dann ist doch alles gut“ wurde abgefahren – was ja im Endeffekt auch gut funktioniert hat!

Die Konferenz startete dann mit einem Begrüßungsabend aus Bier und Brezeln und heute dann mit den ersten Sessions. Teils Vorträge von 15, 30 oder 45 min, aber auch Postersessions mit Diskussionsrunden laufen hier parallel ab, wobei die Themen stark variieren. Also sucht man sich aus, was einen interessiert, und schaut sich das an. Oder die Innenstadt, die Donau, den Dom… 😉

Ich mach mich jetzt mal auf, mein Poster zu präsentieren, auf welchem ich im Wesentlichen meine Bachelorarbeit zusammenfasse:

Neben diesem Poster verbringe ich gleich 2,5h und stehe mir die Beine in den Bauch. Wer Fehler findet, darf sie behalten 😉 Wer auch hier rumrennt, ist herzlich eingeladen, mich zu besuchen!

2 Kommentare » | Physik studieren

Studieren, forschen und der ganze Rest

5. März 2010 - 00:42 Uhr

Jaaah, ich weiß. Jaaaah, es tut mir furchtbar leid, aber ich war jetzt ganz schön lange ganz schön still. Und wenn man nun sogar schon nachts Anrufe von enttäuschten Lesern bekommt, die nach neuen Einträgen fragen, dann tut man denen doch mal einen Gefallen (*wink* @ Udo).

Warum war ich so still? Weil das Studium wieder irgendwie viel zu stressig war… Um in diesem Semester auf satte 40C zu kommen, durfte ich in den letzten Wochen nicht nur allerhand Prüfungen hinter mich bringen, sondern auch die letzten drei Wochen fulltime im Chemiepraktikum verbringen. Denn der Master ist ja voll von viel zu vielen Nebenfächern, so dass wir einen Teil davon mal spontan in der Chemie drüben absolviert haben, um nicht immer nur Info zu machen. Nach 3 Wochen Reagenzien zusammenkippen, Sachen abfackeln und Säure einatmen fasse ich zusammen: Des ist nicht so gut für die Lunge. Ich habe insgesamt mindestens 3 Handverletzungen, eins davon sogar als Säureunfall, gesehen, die mir sagen, man sollte doch mehr aufpassen (kann aber auch keiner ahnen, dass etwas grad abgefackeltes so lange heiß ist… auaa…). Trotzdem hatten wir viel Spass und ich denke, man kann das durchaus weiterempfehlen. Aber irgendwie war der Infokram doch weniger… schmerzhaft ^^

Tja, und jetzt haben wir Semesterferien – sollte man meinen. Aber irgendwie doch nicht so richtig… am Mittwoch ist erstmal die Klausur über das Praktikum, und danach gehts dann mit den Konferenzen los. Im Rahmen meiner Forschung und dem Bachelorarbeitszeugs darf ich mit zur Frühjahrstagung der DPG in Regensburg, um allen Leuten da nahezubringen, wie saucool Proton Beam Writing ist und was für tolle Sachen wir damit gemacht haben… Vorher gehts noch quasi freiwillig auf die Frühjahrstagung der Teilchenphysiker, danach ist dann aber auch erstmal gut gewesen mit dem konferieren hier… Die nächste ist dann „erst“ im Juni. Kaum hat man mal was geschrieben, darf man ständig konferieren, verrückte Welt…

Und danach? Danach hab ich tatsächlich frei. Eine ganze Woche lang! Aber bis dahin gibts noch viel zu tun… Nach der freien Woche folgt dann auch schon das neue Semester, in dem mich neben meinem Studium dann auch ein Job als HiWi erwartet, genauer gesagt als Betreuer des A-Praktikums. Das wird ein Spass! Muhaha…

Kommentare deaktiviert für Studieren, forschen und der ganze Rest | Dies und Das, Physik studieren

Seminare, Seminare [update]

11. Januar 2010 - 17:25 Uhr

Dies ist eine kurze Werbeeinblendung der AG Hofsäss des II. Physikalischen Instituts, die natürlich überaus interessant ist (vor allem zum Beispiel für Bachelorstudenten im letzten Jahr wie auch Masterstudis im ersten, da diese ja nun viele Seminare machen müssen, aber auch jeden anderen Studenten, der Seminare machen will und die Themen kuhl findet):

Im kommenden Sommersemester bieten wir ein Seminar zur Reaktorphysik an, welches von Bachelors als Professionalisierungsseminar und Masters als Profilierungsseminar KT oder FM eingebracht werden kann. Im Rahmen dieses Seminares wird nicht nur die Physik hinter dieser Energiequelle besprochen, sondern es ist auch ein Besuch eines Kernkraftwerkes geplant! Also schaltet wieder ein, wenn es heißt: Exkursion alias „Ich haaaack ein Loch in unser Kraftwerk! Ich weiß, es ist nicht kluuuuug… „

Außerdem findet in dem Semester das Seminar „the physics of music“ von den Machern der berühmt berüchtigten Physik der Mischgetränke statt, welches ebenfalls für Bachelors (Professionalisierungsseminar) als auch Masters (Profilierungsseminar Bio/KomplexeSys) eingebracht werden kann.

Beide Seminare kann man natürlich immer für seinen „Nebenfachbereich“ nutzen und es sind für beide noch Plätze frei für die Reaktorphysik sind noch Plätze frei. Die Themenvergabe erfolgt nach Anmeldereihenfolge in StudIP, also beeilt euch und sichert euch euer Lieblingsthema! Infos findet ihr wie immer im UniVZ (siehe Links im Text) oder StudIP. Oder einfach fragen, den Herrn Vetter ausm Zweiten oder einfach mich.

Kommentare deaktiviert für Seminare, Seminare [update] | Physik studieren, Studieren in Göttingen

Zu viel Schnee…

6. Januar 2010 - 12:02 Uhr

… was tun? In meiner Familie hat man dafür eine ziemlich einfache Lösung gefunden: Sinnlose Sachen bauen! Wie zum Beispiel diesen wunderschönen Mercedes 190er, der jetzt vor meinem Elternhaus strahlt…

Wenn ihr auch derartig schöne Objekte formt, könnt ihr mir ja Bilder davon schicken und ich pack sie hierzu 😉
Vielen Dank an Gerd, Papi, Willi & Julia für 3 Stunden tapferen Kälteeinsatz!

Kommentare deaktiviert für Zu viel Schnee… | Dies und Das

Coke statt Böller

2. Januar 2010 - 23:53 Uhr

!! Do not try this at home !!

Bekannt: Das Zusammenfügen von Cola light + Mentos verursacht explosionsartig die Entstehung von sehr viel Schaum, welcher bei geöffneter Cokeflasche wie eine Fontäne aus der Flasche schießt (wie beispielsweise von Galileo, der Pro7 Fernsehsendung, erklärt und getestet hier und perfektioniert von ein paar Verrückten mit zahlreichen Experimenten hier).

Gesucht: Ausnutzung dieses Effektes, um eine Colaflasche mittels des dabei entstehenden Drucks zu sprengen.

Vorgehensweise: Der Plan ist, einige Mentos im oberen Flaschenbereich ohne Kontakt zur Cola sorgsam zu befestigen. So sollte es möglich sein, die Flasche vollständig zu schließen und die „Bombe“ durch gezielte Auslösung („Kicken“ der Flasche) zu aktivieren.

Experiment #1: Sekundenkleber

Die Idee: Die Mentos (ungefähr 6 auf die fast 1,5l Diet Coke) sollten mit Sekundenkleber am Flaschendeckel befestigt werden. Dabei ist zu beachten, dass sie einen geraden Turm bilden, damit dieser ohne Schaden durch die Flaschenöffnung geführt werden kann und die Flasche so verschlossen werden kann, bevor die Mentos Colakontakt bekommen.

Bei der Durchführung mussten wir aber leider feststellen, dass die Oberfläche der Mentos wohl für Sekundenkleber nicht rau genug ist. Der Kleber wirkt nicht, der Turm konnte nicht aufgebaut werden. Experiment #1 gescheitert

Auch die Abwandlung, Experiment #1.1 Epoxydharz, brachte keinen Erfolg. Dieses scheiterte aber schlichtweg daran, dass die Komponenten des Harzklebers vertrocknet waren. Folglich bleibt das Prinzip von Experiment #1 unerprobt…

Experiment #2: Orangennetz

Beim zweiten Versuch sollten die Mentos innerhalb eines Netzes am Flaschendeckel befestigt werden. Hierfür wird ein Netz verwendet, in welchem Orangen im Supermarkt verkauft werden. Bei der Befestigung des oben mit Schnur zusammengebundenen Netzes voller Mentos tritt das selbe Problem wie zuvor bei Experiment #1 auf: Der Sekundenkleber zeigt keine Wirkung. Beträufelt man hingegen die Innenseite des Flaschendeckels mit heißem Kerzenwachs und drückt die Netzfetzen hinein, stellt sich bei ausreichend Wachs endlich Halt ein. Das Netz kann so sicher am Deckel befestigt werden, sodass ein Schließen der Flasche mit dem Netz daran möglich ist, ohne das sich das Netz vom Deckel löst und die Reaktion verursacht.

Die Durchführung stellte nun doch noch eine kleine Herausforderung dar. Die Mentos mussten innerhalb des Netzes mit großer Sorgfalt durch die kleine Flaschenöffnung geführt werden, damit sie nicht durch die Netzlöcher gedrückt werden und in die Cola fallen. Insgesamt kam es aber so zu keinen weiteren Schwierigkeiten, das Netz konnte am Flaschendeckel innerhalb der Flasche aufgehängt werden, die „Bombe“ war scharf.

Dann der große Moment: Durch Auslösen der Bombe mittels eines Tritts fiel diese um und die Mentos kamen mit der Cola in Berühung – der Schaumbildungseffekt trat auf. Trotzdem bleib der große Knall, auf den wir gewartet haben, aus. Der Druck innerhalb der Flasche war nicht hoch genug, um diese zu sprengen oder wenigstens den Deckel abzudrücken – nichts passierte! Experiment #2 gescheitert…

Traurig, aber wahr, so ist der Stand der Dinge. Aber das heißt nicht, dass wir aufgeben! To be continued!

Acknowledgements: Besonderer Dank an meinen technischen, finanziellen und emotionalen Support Fabian, der auch vor Schaumexplosionen nicht zurückschreckt.

2 Kommentare » | Dies und Das, Physik studieren

« Ältere Einträge     Neuere Einträge »

Zur Werkzeugleiste springen