Kategorie: Physik studieren


Full time forschen!

15. Januar 2011 - 16:19 Uhr

Mittlerweile ist 2011 – damit ist das Jahr, in dem ich mein Studium (hoffentlich) abschließe, angebrochen. Im letzten Jahr verbringe ich nun meine Zeit endlich nahezu ausschließlich mit dem, was mir am Studium auch am meisten Spass gemacht hat: Forschen!

Der Messaufbau, welchen ich im Rahmen der Bachelorarbeit in Betrieb genommen habe, stellt mit meinem Büro zusammen meinen Hauptarbeitsplatz dar. Vorgeschriebene Arbeitszeiten hat man als nicht-eingestellter Student keine, man wird ja immerhin auch nicht bezahlt. Trotzdem hat man jederzeit ein Ziel vor Augen, und sei es nur ein Wochen- oder Monatsziel, welches man erarbeitet und nach wessen Erreichen man wieder mit seinem Betreuer diskutiert.

Bei mir ist das derzeit noch immer das Proton Beam Writing, wie auch schon während meiner Bachelorarbeitszeit, nun aber mit einem neuen Anwendungsschwerpunkt: Die Strukturerzeugung in Halbleitermaterialien für besondere Anwendungszwecke. Ich experimentiere mit verschiedenen Halbleitern, bestrahle sie am Beschleuniger und ätze im Chemielabor meine Strukturen frei, oder sehe mir die Ergebnisse unterm Mikroskop, Oberflächenprofilometer oder Elektronenmikroskop an. Mal stoßt man auf Probleme und muss etwas reparieren – oder einen anderen Ansatz probieren, um das Ziel zu erreichen.

Als Langzeitmotivation dient dabei natürlich der Abschluss, der Master of Science. Dieses Sommersemester wird mein letztes Semester sein, da danach die Finanzierung durch BAFÖG vollständig wegfällt und ich folglich dann meine Thesis irgendwie abgeschlossen haben muss. Zwischenziele setzt man sich aber gern auch durch einzelne, zeitlich beschränkte Projekte, Konferenzen und Papers; diese bringen meist Deadlines mit sich, die das Leben natürlich wieder etwas stressig gestalten, aber damit auch immer zwanghaft dazu führen, dass etwas abgeschlossen wird und es zu Ergebnissen kommmt – ob nun erfolgreiche oder eben nicht, sei mal dahingestellt.

Nebenher betreue ich weiterhin noch Anfängerpraktikanten auf ihrem langen, beschwerlichen Weg durch (mittlerweile nur noch) 25 Versuche und 25 Protokolle, um meinen Lebensunterhalt etwas lebbarer zu gestalten. Und denke zur Zeit dann auch schon intensiv darüber nach, wie es danach weitergehen soll, immerhin rückt nun der Tag der Exmatrikulation irgendwie immer schneller näher!

Kommentare deaktiviert für Full time forschen! | Physik studieren

Experimentalphysik

28. Oktober 2010 - 21:29 Uhr

(a.k.a.: Me vs. the machines)

Experimentalphysik heißt, so sagte man mir, viel rumwurschteln und nicht verzagen, wenn mal etwas nichts funktioniert. Nachdem mir aber in den letzten Wochen 90% meiner gesamten Mess- und Steuerungselektronik um die Ohren geflogen ist (mit wie ohne Qualm und Gestank), fällt es mir dann schon eher schwer, nicht gefrustet zu sein.

Was da hilft: Neben Schokolade und Alkohol auch durchaus mal ein “fresh start” – und sei es, wie in meinem Fall, dass man mal was völlig neues versucht, was dann plötzlich vielleicht auch total spannend ist!

Mal gucken, was dabei raus kommt…

Kommentare deaktiviert für Experimentalphysik | Physik studieren

Semesterferien…

18. August 2010 - 08:58 Uhr

…hießen früher vorlesungsfreie Zeit und waren meist gefüllt mit Klausuren, Praktika und leider nur wenig Freizeit. Mit dem letzten Semester habe ich nun aber die Vorlesungsphase des Masters quasi gänzlich abgeschlossen (außer, wenn ich nächstes Sem noch zusätzlich höre, was mich so interessiert) und muss nur noch arbeiten, habe also generell keine Vorlesungen mehr – und nie wieder vorlesungsfreie Zeit! Genau darum versuche ich grad noch das beste aus diesen Semesterferien zu machen!

Da ich aber schon mit der Arbeit für die Masterarbeit begonnen habe, sind diese Wochen von Literaturarbeit und Werkstattarbeit an meinem Beschleuniger geprägt. Eine Woche ging dann auch wieder für eine Konferenz drauf, die ich aber dank der angenehmen Venue und überaus interessanten Thematik gern in Kauf genommen habe. Nun hab ich mich mal für 3 Wochen nach Genf zurückgezogen, um liebe Menschen zu besuchen, am CERN rumzugucken und in Ruhe ein Paper zu schreiben.

Hiernach erwartet mich dann in Gö noch die Betreuung des Block-Anfängerpraktikums und mit etwas Glück noch ein paar Tage “Landurlaub” bei der Familie. Und die Zeit dazwischen vertreibt man sich mit interessanten neuen Entwicklungen der Spielebranche, mit Autofahren (weil endlich der Sprung vom Bahnfahren zur wahren Mobilität gelungen ist) und Auto reparieren (lernen)…

2 Kommentare » | Physik studieren

Büro – aka mein Lebensraum

3. August 2010 - 19:42 Uhr

Büro – das ist ein Raum mit ein paar Schreibtischen drin. Doch wieso, warum, wann und wie? Heute möchte ich mal erzählen, wie das bei mir so war und ist.
Seit Beginn meiner Bachelorarbeit stellt das II. Physikalische Institut mir einen Büroplatz zur Verfügung – weil das bei einer Arbeit mit experimentellem Schwerpunkt doch sehr nützlich ist, da man im Laufe eines Arbeitstages häufig am PC sitzt, in Labore läuft, Proben oder Chemikalien bearbeitet und zwischenzeitlich irgendwo unterbringen muss. Daher hab ich anfangs im Büro meines Betreuers “gewohnt”, jeder mit eigenem Schreibtisch (wie auch mein Mit-Bachelorkandidat), zu dritt im winzigen eigentlich-1-Mann-Büro, weil dieser uns netterweise aufgenommen hat. Nach Abschluss der Arbeit habe ich dann nicht nur den Master begonnen, sondern auch meine Arbeit als wissenschaftliche Hilfskraft im Institut, um an meinen Experimenten weiterzuwerkeln. Und hierfür gabs dann auch gleich ein richtiges Büro, welches ich dann auch während meiner Vorlesungsphase nutzen konnte, da ich ja beständig im Institut am arbeiten war. Und dies Büro ist auch gleich ein schönes: Wunderschön groß, mit Büropalme, drei Arbeits- und vielfachen Besucherplätzen, mit xkcd-Comics an der Tür und genügend Platz für Proben und Chemikalien.

Jetzt, in der Masterarbeitsphase des Masters, können wir endlich wieder fulltime arbeiten. Das sieht dann etwa so aus:

Fürs gemütlich-Machen und kreative Pausen haben wir dann aber auch einen entspannenden Bereich:

Als Bachelorstudent ist es alles andere als selbstverständlich, den Luxus eines eigenen Büros zu erfahren. Da es für Diplomanten früher aber üblich war, gehe ich davon aus, dass dies für Masterstudenten im zweiten Jahr auch gelten wird. Immerhin arbeiten diese auch ein ganzes Jahr intensiv im Institut an ihrer (in den meisten Fällen wohl zumindest ansatzweise experimentellen) Arbeit.

6 Kommentare » | Dies und Das, Physik studieren

Achja, und sonst so?

11. Juli 2010 - 22:28 Uhr

Vorlesungsfreie Zeit. Und das erste Mal hieß ich letzte Vorlesung auch, dass danach frei ist, weil ich irgendwie alle Prüfungen schon im Laufe der letzten Wochen abgelegt habe – aufm Papier bin ich sogar scheinfrei. Und nu?

Mastern! Ab Morgen (oder, technisch gesehn, in 36min) arbeite ich wieder auch offiziell im Institut an meiner Masterarbeit. Heißt bei mir weitermachen wie letztes Jahr – weiter am Beschleuniger, weiter mitm Proton Beam Writing – nur anders. Diesmal hat man ja immerhin jetzt ein ganzes Jahr Zeit, um zu forschen uns das gegen Ende des zweiten Masterjahres auf Papier zu bringen. Da kann man dann also auch endlich richtig forschen, und nicht nur anfangen!

Erstmal erwartet mich aber technisches Klimbim, bis mein Beschleuniger wieder komplett einsatzfähig ist, sowie Literaturrecherche… immerhin wartet da auch noch ein Paper, was ich schreiben sollt… und Ende des Monats gehts erstmal wieder konferieren. Also wirklich wieder Abwechslung, verglichen mit dem ersten Masterjahr, was wieder vollkommen aus Studieren bestand. Aber das schöne dran ist ja, dass ohne Prüfungen alles erstmal wieder etwas entspannender erscheint… 🙂

Kommentare deaktiviert für Achja, und sonst so? | Physik studieren

Lichtblick!

13. Mai 2010 - 23:33 Uhr

Das Master-FP, die alte Krankheit, ruht immer noch als bedrohliches Damoklesschwer über unsern Köpfen, die wir grad im zweiten Mastersemester sind. Nun scheint sich aber doch wirklich etwas zu tun! Dank dem Engagement einiger Studierenden sowie einer statistischen Erhebung des workloads scheinen die Verantwortlichen so langsam zu merken, dass das vielleicht etwas viel war, was man uns da abverlangt. Der Studiendekan hat dies mittlerweile eingesehen und im Rahmen der nächsten Fakultätsratssitzung muss nun nur noch entschieden werden, dann gibt es endlich Entlastung: Es wurde ein neues Konzept fürs Master-FP entwickelt, welches es den kommenden Jahrgängen einfacher machen soll. Nur noch 8 statt der derzeitigen 10 Versuche, und für die dann auch 13 statt nur 10C – damit ist der echte Arbeitsaufwand doch besser gerechtfertigt. Und nicht nur das – man hat sich auch etws für uns, die aktuellen Praktikanten, ausgedacht, um uns auch noch zeitnah zu helfen. Großes Lob, denn wenn das so durchgeht, müssen wir nur noch 6 statt der 10 Versuche für unsere 10C machen!  Das dürfte damit dann alle wesentlich entlasten, sodass man dann vielleicht auch noch Zeit für seine Veranstaltungen hat, die man nebenher noch hören sollte und die dank Protokollen und Abgabefristen schon sehr stark zu kurz kommen… Bleibt nur zu hoffen, dass es auch so kommt. Bis zur Entscheidung sind es aber noch zwei bange Wochen, die mit Versuchen und Protokollen bis oben hin gefüllt sind…

Kommentare deaktiviert für Lichtblick! | Physik studieren

F-Praktikum und andere Krankheiten…

21. April 2010 - 22:20 Uhr

Mittlerweile schreiben wir mein 8. Semester (boah, klingt das alt), und damit das zweite Mastersemester. Und dieses erwartet neben den üblichen Vorlesungs”pflichten” (müssen ja immerhin so einige Credits an Vorlesungen gesammelt werden, das ist im ersten Semester kaum vollständig zu erledigen) auch noch eine wundervoll anstrengende Krankheit: Das Master-FP.

Hinter diesem Kürzel verbirgt sich ein weiteres Laborpraktikum, wie schon das Bachelor-Fortgeschrittenenpraktikum und das Anfängerpraktikum zuvor. Wie bisher führt man Experimente durch, die nur dafür aufgebaut sind, damit man sie durchführt, und misst Ergebnisse, die keinen interessieren. Nur, dass es diesmal so aufwändig wie nie ist:

10 Versuche (5 davon müssen aus dem gewählten Schwerpunkt sein, damit sich das ganze “Forschungspraktikum” schimpfen kann) sind im Laufe des Semesters zu absolvieren, welche jeweils den ganzen Dienstag (von 9.00 bis 17.00 ist als Durchführungszeit angesetzt) fressen. Heißt zu Anfang eine (mehr oder weniger) kleine Theorieabfrage, dann wird experimentiert so lang es halt dauert… und danach hat man dann zwei Wochen Zeit, um die Ergebnisse auszuwerten und in Protokollform zu packen. Diese werden dann bewertet, bekommen Punkte auf einer Skala von 0-10 verpasst – und aus diesen Punkten setzt sich dann am Ende eine Note zusammen, die mit 10C gewertet wird. Bei einem Master-Umfang von 120C also schon gar nicht mal wenig!

Und natürlich sind die Versuche nicht nur länger, sondern meist auch in Theorie und Auswertung aufwändiger denn je… sodass für dieses Praktikum schon die meiste Zeit draufgeht, die man im Laufe der Woche so hat. Dazu kommt dann noch die ein oder andere Vorlesung, die man hört, weil man sie noch braucht oder sie einen interessiert… und in meinem Fall noch die Betreuung des A-Praktikums, um die Studiengebühren fürs nächste Semester zusammenzukratzen. So voll das jetzt auch klingen mag, immerhin gibt es eine Motivation: Das ist (zumindest für das Masterstudium) jetzt das letzte Mal Vorlesungen besuchen, Praktika machen, Seminare vorbereiten… ab dem Sommer heißt es dann endlich wieder Zeit für was sinnvolles! Arbeit an einem Projekt, mit welchem man auch Ergebnisse erzielt, die was bringen. Und das ganze dann am Ende als Masterarbeit verpacken…

4 Kommentare » | Physik studieren

First Physics!

30. März 2010 - 12:57 Uhr

Und jetzt ist es geschafft – gegen 13:00 wurden die ersten collisions von ATLAS, CMS usw bei 7 TeV aufgezeichnet! Jetzt ist der stable beams flag gesetzt und alle Detektoren zeichnen Kollisionen auf!

Sobald sich das Chaos und die Aufregung gelegt hat, zeig ich euch mehr Bilder von diesem spannenden Event!

6 Kommentare » | Physik studieren

Waiting for LHC first physics!

30. März 2010 - 08:15 Uhr

Für alle, die schon wach sind:
http://webcast.cern.ch/lhcfirstphysics/
(Ich hoffe, das ist jetzt auch der public link, andernfalls bitte melden.)
Heute wird zum ersten Mal versucht, Protonen bei 7 TeV (3,5 TeV pro Beam) zu kollidieren! Das kann man unter diesem Link live verfolgen, für alle, die nicht grad zufälligerweise in Genf rumlaufen 😉
Der erste Versuch, die Beams auf je 3,5 TeV zu beschleunigen, ist gerade leider gescheitert. Aber es geht weiter, wenn nichts mehr schiefgeht, dürfte es gegen 12 spannend werden!

[Update]

Der Beam wird grad gerampt, heißt die Beamenergie wird erhöht, bis die 3,5TeV erreicht sind. Wir sind schon über 2 TeV, nicht mehr lang also, bis es losgehen kann! Hoffentlich…

[/Update]

Kommentare deaktiviert für Waiting for LHC first physics! | Dies und Das, Physik studieren

Ein typischer Tag auf der DPG

25. März 2010 - 17:48 Uhr

07:30 Hotelzimmer
Weckerklingeln… Snooze… Irgendwann wach werden, duschen, Zähne putzen… Gähnen.
08:00 (+ 30min, wenn man zu viel snoozed), Hotelrestaurant
Frühstücken und den Bauch so voll schlagen wie irgend möglich. Wird ja immerhin bezahlt. Und sich mit den andern überlegen, welche Sessions heute interessant sein könnten. Kurz danach auf zum Bus, der auf dem Weg durch die Stadt immer immer voller wird, und schließlich am Unigelände aus dem Bus quetschen.
09:30 Campus
Erstmal Programm rausholen und sich überlegen, wos hingeht. Dann setzt man sich in ne Session, klappts Notebook auf und surft erstmal… wenn man Glück hat und eine gute Session erwischt, hört man auch mal zu und lernt vielleicht sogar was. Oder man setzt sich gleich, wenn nichts interessantes anderes läuft, in Sessions wie “Evolutionary Game Theory” und lässt sich mal mit was ganz neuem beriesen…

12:45 Campus
Mittagspause. Hungrig. Wie die anderen tausend Physiker auch. Die Schlangen an den Futterständen reichen quer durch die Gebäude… also verzichtet man spontan, setzt sich irgendwo in die Sonne und surft rum…

…sucht sich die interessante Sessions für den Nachmittag raus und findet heraus, wo und wann die nächste Postersession stattfindet. Man hat ja immerhin Hunger. Und Postersessions eignen sich da ganz hervorragend!
13:45 Postersession
Mir war vorher nie klar, warum es so viele Postersessions gibt und wieso die Leute dahingehen. Immerhin ist es doch viel komfortabler, in nem Hörsaal zu sitzen, in den die verschiedenen Sprecher kommen, um einem was zu erzählen, statt selbst rumzulaufen und zu lesen. Bis dahin war mir aber auch nicht bewusst, dass es bei Postersessions nicht nur umsonst Brezeln, sondern auch Bier gibt!

Alle hungrigen oder durstigen Physiker, und die gelangweilten, suchen den Weg zu den Postern, um sich den Bauch vollzuschlagen und die Kehle zu kühlen. Interessantes Konzept – und es wirkt! Außerdem lässt sich nach zwei Bier gleich viel entspannter diskutieren…
16:00 Hörsaal H17
Gestärkt und hochmotiviert sitzt man wieder im Hörsaal einer vielversprechenden Session. Und wenn man Glück hat, hält das Programm manchmal auch das, was es verspricht! Und man erwischt eine Session mit interessanten Vorträgen zu einem spannenden Thema, kann nach den Vorträgen fleissig mitdiskutieren und danach viel aus der Sitzung mitnehmen. Das ist zwar leider nicht immer so, aber es kommt vor…
21:00 irgendwo in der Stadt…
Egal wie viele Brezeln man über den Tag verteilt auf Postersessions vertilgt hat, irgendwann sind die vorbei und der Hunger bleibt. Also zieht es die vielen, vielen Physiker Abend für Abend in die Innenstadt und die vielen Restaurants, die diese zu bieten hat. Da diese DPG aber in Regensburg ist, Regensburg klein und in Bayern ist, blieben uns in den letzten Tagen meist typisch-bayrische Gaststätten, in denen es kreative Gerichte wie Fleisch mit Fleischsoße oder Schweinshaxe gab… und dazu natürlich Bier. Naja, meist bietet die Karte ja wenigstens noch in Öl getränkte Nudeln… oder Salat… irgendwie wird man schon satt.
23:52 Albertstrasse
Egal wie toll das Hotel noch sein kann, wichtig ist eigentlich nur, wo es ist. Denn wenn es so weit vom Schuss ab liegt wie unser tolles ****-Hotel, muss man gehörigst aufpassen, wann die letzten Busse fahren – oder laufen. Immerhin haben wir im Laufe der letzten Tage Wege gefunden, um den zu-Fuß-Weg von der Stadt ins Hotel von 50 auf 35min zu verkürzen. Aber angenehm ist das trotzdem nicht…
So oder so, irgendwann liegt man wieder im Hotelbett und sucht Schlaf…

So in der Art sahen meine letzten Tage auf der DPG Frühjahrstagung in Regensburg aus. Nur der Montag war etwas anders, da ich an diesem Tag die ganze Zeit im Anzug rumlaufen durfte und Nervösität aufbauen durfte, um schließlich meine eigene Postersession hinter mich zu bringen – und festzustellen, dass das ja alles gar nicht so wild ist!

2 Kommentare » | Physik studieren

« Ältere Einträge     

Zur Werkzeugleiste springen