Archiv für Mai 2010


Gaumenfreuden

27. Mai 2010 - 11:33 Uhr

Schon seit längerem läuft auf der FSR-Homepage ein Skript, welches den Speiseplan der Nordmensa einblendet. Und so gibt’s den auch für Linux:

$ alias mensa="curl -s http://fsr.physik.uni-goettingen.de/ |
grep -i -C 3 nordmensa |
grep li |
sed 's/<[^>]*>//g' |
iconv -f latin1"
$ mensa
Portion Kartoffel-Gnocchi
Schweinerückensteak
Lammkeulenbraten

Ich geh gleich ins CaPhy

1 Kommentar » | Allgemein, Dies und Das

feränz!

20. Mai 2010 - 17:17 Uhr

Ich war schon lange nicht mehr…

auf einer Konferenz! Nur Geduld, noch zweieinhalb Wochen bis zur Coherence 2010 in Warnemünde. Und gerade habe ich die K-Gebühr für die XTOP in Warwick (September) bezahlt.

Dann ist aber wirklich mal gut für dieses Jahr…

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xocd

13. Mai 2010 - 15:21 Uhr

Die Arbeiten an meiner Multilayer-Spiegel-Simulation laufen weiter; so gut, dass es langsam Zeit wurde, die Anbindung an eine Datenbank mit optischen Konstanten (Brechungsindex als Funktion der Photonenenergie bzw Wellenläge) zu programmieren.

Diese Werte liegen beispielsweise in tabellierter Form in .nk-Dateien vor. Pro Element oder Verbindung eine Datei: links die Wellenläge, in der Mitte der (reelle) Brechungsindex und rechts der Imaginärteil (für die Absorption).

Eigentlich ganz einfach einzulesen; Zwischenwerte müsste man noch interpolieren, und fertig. Aber man kann es natürlich auch gleich „richtig“ machen: Ein Webserver muss her. Herausgekommen ist der X-ray Optical Constants Daemon. Er lauscht auf einem Netzwerk-Port und wartet, bis man ihn nach einem Brechungsindex fragt.

Etwa so:

http://localhost:42001/Si/17keV – liefert den Brechungsindex von Silizium für 17 keV-Photonen. Energien kann man auch in eV angeben, oder die entsprechende Wellenlänge in Nanometer (etwa /Si/.155nm).

In der aktuellen Version kann man den Port und den Pfad zu den .nk-Dateien angeben; mit der Option -d verschwindet der Dämon im Hintergrund.

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relax!

1. Mai 2010 - 16:08 Uhr

Eine Simulation erzeugt Daten, und die müssen irgendwo hin.

Sicher, unter Linux wäre auf /dev/null hinreichend viel Platz, nur wären die Daten dann leider weg. Und einfach so ordinär Zahlenkolonnen in Dateien in Ordnern? Ja, das läuft bereits.

Aber mit so einer richtigen Datenbank, mmh, lecker!

Daran habe ich letzte Nacht und heute gearbeitet. Nach jedem Durchlauf werden die Simulationsergebnisse temporär in eine Datei geschrieben und geplottet; anschließend wandern diese Dateien in eine Datenbank namens couchDB. Der Clou: Für jeden Durchlauf wird ein eigenes JSON-Dokument angelegt, in dem die verwendeten Parameter strukturiert gespeichert werden.

Zusätzlich noch die Versionsnummer und der aktuelle git-commit-Hash des Codes und ein Timestamp.

Als nächstes brauchen wir noch eine schnieke Oberfläche, um uns die Daten (also die bereits geplotteten Graphen) auszuwählen und anzukucken.

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