Archiv für Dezember 2009


Fifth Underhanded C Contest

30. Dezember 2009 - 18:47 Uhr

Gestern wurde der fünfte Unschuldigdreinschauender-C-Code-Wettbewerb gestartet.

Beim Underhanded C Contest geht es – anders als beim Obfuscated C Code Contest – darum, ein unschuldig aussehendes Programm zu schreiben, welches jedoch eine Fehlfunktion aufweist.

In diesem Jahr arbeiten wir am Flughafen und verwalten Gepäckstücke. Sie werden zeilenmäßig wie folgt abgespeichert:
[timestamp since epoch] [luggage id] [flight id] [depart] [arrive] [comment].

Der Schaltermitarbeiter kann zu jedem Gepäckstück einen Kommentar eingeben; das unschuldige Programm soll nun bei frei wählbaren Kommentaren das betreffende Gepäckstück fehlrouten, also falsche Zielflughäfen anzeigen (oder einfach das Gepäck vergessen…).

Scoring and Extra Points

    As always, the basic rules of fake sincerity apply:

  • Your submission is worth more if it is short and easy to read. Hiding malicious behavior in short and readable source files is more impressive.
  • Your submission is worth more if it is universal. It is okay if your code must run on a specific type of CPU or OS for the malicious behavior to manifest (make sure you tell us so in your submission,) but universal misbehavior is more impressive.
  • Your submission is always worth more if the bad behavior, once discovered, is plausibly deniable as a newbie coding mistake.
  • Your submission is worth more if the underhanded code does not look suspicious under syntax coloring.
    For this contest, there are a few more opportunities for bonus points:

  • Bonus points if the misrouting trigger looks innocent in retrospect.
  • Bonus points if luggage can be flexibly misrouted.
  • Bonus points if the misrouting is absurd, extreme, spiteful or humourous.

Einsendeschluss ist der 1. März 2010.

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kurz gelacht

29. Dezember 2009 - 19:30 Uhr

Was schießt ein Fußballer, der ganz große Schritte macht?
– Infrator

Warum hatte Bach zwei Köpfe?
– Er hat Fugen geschrieben, also Kerben; folglich war er ein Kerber, und damit Zweidrittel eines Kerberos, hatte also 2/3*3 = 2 Köpfe.

Die Steigerung von „verschränktes Elektron“?
– verknotetes Tau!

Bei Teilchen-Physiker wird nicht der Hund in der Pfanne verrückt, sondern?
– Der Frosch im Topf.

Neue Spiele für die „Wii“:
– Wii-Suppe-löffeln, Wii-Pommes-essen, Wii-Pantomime-spielen, Wii-Karussel-fahren, Wii-Integrale-lösen

Brüller!

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Under the ways…

23. Dezember 2009 - 11:49 Uhr

Mein Reise-Plan fürs nächste Jahr (Stand: 23.12.09)

Monat Ziel Grund
Januar Grenoble Nanofox-Meeting
Februar Big Sky Resort, Montana Vortrag bei der PXRMS-Konferenz
Februar Berlin Poster bei der SNI-Konferenz
März Österreich Teilnahme an der SFB755-Winterschule
September Warwick, Königreich Teilnahme an der XTOP-Konferenz

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FSF

22. Dezember 2009 - 17:37 Uhr

Passend zur Weihnachtszeit klingelt es wieder in den Spendenkassen. Viele Spenden gehen z.B. an Greenpeace, UNICEF, „Brot für die Welt„, Misereor u.v.a..

Tolle Sache, ganz klar. Jedoch ist auch eine breite Verteilung von Spenden sinnvoll. Und da ich in den vergangenen Jahren viel von Linux und seinem Open-Source-Modell profitiert habe und GNU-Programme einfach die Besten sind, kann ich mich seit heute einen „Supporter“ der FSF Europe nennen.

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Bilderrätsel

20. Dezember 2009 - 15:37 Uhr


Heute mal was Interaktives („Kommentieren“):

Was habe ich denn da eingekauft?

2 Kommentare » | Allgemein, Dies und Das, Linux

Genug gewaffelt!

20. Dezember 2009 - 10:25 Uhr

Für dieses Jahr haben wir genug gewaffelt. Über 1600 geschwungene Fünfecke brachten wir an die Frau und den Mann (bzw. eine große Menge dieser) und konnten einen Erlös von über 600 Euro verbuchen. Die genaue Zahl wird derzeit noch nachgerechnet und demnächst gespendet:

An den Mittagstisch der St. Michael-Gemeinde.

Für eine gute Statistik wurde das Waffel-Skript vom letzten Mal überarbeitet, ach was, neu gemacht, und zwar gleich in C, und eine Netzwerkschnittstelle hat es auch bekommen. Der Quellcode befindet sich im Kochbuch.

Zu Beginn wird eine eventuell gespeicherte Statistik eingelesen, anschließend hat man einen Prompt. Hier kann man dann einfach Enter drücken, oder noch eine Zahl tippern. Diese Zahl an Waffeln (auch negativ, falls man sich mal ververkaufte) wird dann eine einer verkettetelistestruktur gespeichert und mit Zeitstempel auf die Festplatte geschrieben.

s<enter> gibt eine Statistik aus, welche sich am Load von UNIX-Systemen orientiert: Die durchschnittliche Zahl an Waffeln pro Minute über die letzten 1/5/15 Minuten gemittelt. l<enter> zeigt an, wann die letzte Waffel verkauft wurde.

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Waffeln hilft sofort

9. Dezember 2009 - 17:02 Uhr

Am Freitag gab’s Waffeln.

Für einen guten Zweck [1] buck der FSR über 600 Waffeln und verkaufte sie für einen läppischen halben Euro an unsere Studis. Diverse Wolfgangs aus Physik [2] und benachbarten Wissenschaften [3] luden mit einem locker-flockigen „Wolle Waffel kaufen?“ zur Gaumenfreude ein – und nach nur einer Stunde war die erste Schüssel Teig leer. Dank Arne [4] und Yvonne [5] gab es aber bald Nachschub – und die vier Waffeleisen (zusammen knapp 3 kW) brauchten sich nicht lange ausruhen.

Das Rezept für die 622 Waffeln gibt es bei [6].

[1] Der Erlös geht an den Mittagstisch der St. Michael-Gemeinde.
[2] Demtröder, Nolting
[3] Petry, Goe(„ö“)the
[4] http://lp.uni-goettingen.de/
[5] http://lp.uni-goettingen.de/blogs/yvonne/
[6] http://github.com/osti/kochbuch/blob/master/fsr/waffeln.de

Die nächsten Waffeln gibt es nächste Woche Montag und Dienstag.

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