Kategorie: Studieren in Göttingen


Das fünfte Semester…

27. Dezember 2010 - 13:46 Uhr

…ist nun schon weit voran geschritten, die freien Tage über Weihnachten markieren immer den Zeitpunkt, ab dem man nicht mehr ganz so viel Zeit in die Zettel investiert sondern stattdessen mit Stoff-Wiederholen für die ersten Klausuren beginnt…

So auch dieses Jahr und dieses Weihnachten.

Da mein fünftes Semester aber relativ voll gestopft ist mit Physik-Veranstaltungen, die ich nur höre, um die nötigen Credits zu sammeln, um im Sommer dann meinen Bachelor* machen zu können, bin ich im Moment nicht sehr motiviert, mich ernsthaft mit Klausur-Vorbereiten zu beschäftigen.

Viel lieber nehme ich da Spacetime and Geometry zur Hand und schmökere bei einer Tasse Tee oder Kaffee ein bisschen in den Tiefen der ART**.

Um aber erst einmal einen Überblick über mein aktuelles Semester zu geben, folgt – wie auch schon letztes Semester – eine kleine Zusammenstellung meiner Vorlesungen:

Physik-Veranstaltungen:

  • Thermodynamik und Statistische Mechanik → mit 8C die letzte Theorie-Pflichtvorlesung in Physik
  • Festkörper- und Materialphysik → eine der vier 6C-Einführungsveranstaltungen, von denen man min. zwei gehört haben muss
  • Kern- und Teilchenphysik → ebenfalls eine 6C-Einführungsvorlesung
  • Einführung in die Allgemeine Relativitätstheorie → 3C aus dem Spezialisierungsbereich Astro- und Geophysik
  • Nichtlineare Dynamik und Chaos I → 3C aus dem Spezialisierungsbereich Biophysik und Physik komplexer Systeme
  • F-Praktikum → 3C für fünf Fortgeschrittenen-Versuche

Mathe-Veranstaltungen:

  • Seminar Funktionalanalysis → ein 3C-Wahlmodul im Bereich Mathematische Methoden der Physik
  • Mannigfaltigkeiten mit Ecken → ein weiterführendes 3C-Modul in SP1 bzw. SP2

*ein spannendes und in den letzten Wochen kaum an Aktualität zu überbietendes Thema: wer hat schon einen Platz für eine Bachelorarbeit gefunden, bei wem und über was wird man schreiben? …hierzu vielleicht bald mehr…

** und das ist so interessant, das ich dieser Vorlesung bzw. diesem Buch bald einen eigenen Artikel widmen werde!

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Da macht das Studieren doch Spaß…

2. November 2010 - 19:20 Uhr

…wenn ich heute in meiner ersten FeMa-Übung (Festkörper- und Materialphysik) folgendes Übungskonzept vorgestellt bekomme:

  • es herrscht absolute Anwesenheitspflicht, fehlen darf ich nur mit einem ärztlichen Attest!

  • statt gelöste Zettel abzugeben, die von einem HiWi korrigiert werden, kreuze ich in jeder Übung auf einem Zettel an, welche Aufgaben ich gelöst habe

  • die Übung kann erst beginnen, wenn jeder den Zettel ausgefüllt und unterschrieben hat

  • ich muss min. 50% der Festkörper- und 50% der Material-Aufgaben gelöst (=angekreuzt) haben

  • ich soll in der Lage sein diese Aufgaben dann an der Tafel richtig vorrechnen zu können (und muss das auch einige Male gemacht haben, um zugelassen zu werden [und muss natürlich sowohl für Festkörper- als auch für Material-Aufgaben vorrechnen])

  • kann ich das nicht (woher weiß ich denn vorher, ob meine Lösung genau so, wie ich das gemacht habe, stimmt oder nicht?!), werden die bis dahin von mir gelösten Aufgaben restlos gestrichen und ich darf von vorne anfangen, mir die Zulassung zu erkämpfen

Über die Sinnhaftigkeit eines solch einengenden Konzepts in einer Veranstaltung, die nicht mal Pflicht ist, sondern die von Studenten wahlweise gehört wird, darf sich nun jeder selbst seine Gedanken machen…

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Das 0.te Semester

23. Oktober 2010 - 23:16 Uhr

Es ist der 18.10.2010.
Uniweit finden sich die neuen Erstsemester zur O-Woche ein – die Stadt ist neu, der Campus ist neu, die Menschen sind neu.

Aber Moment – ein paar alte Hasen gibt es unter den Erstis!

Man erkennt sie schnell.
Die, die nicht völlig orientierungslos durch die Freeflow-Z-Mensa stolpern, die sich bereits kreativ ihren Weg durch die Straßen mit dem Fahrrad erkämpfen, die wissen, dass man in der Nordmensa vielleicht lieber zur Salatbar gehen sollte und ein Tiefseetaucher im Nautilus mehr als genug ist…von wem ich spreche?

Natürlich von den Mathematikern und Physikern (und vereinzelt ein paar Chemikern und Materialwissenschaftlern), die sich schon fünf Wochen früher in Göttingen eingefunden haben als der Rest, um sich seelisch, moralisch und mathematisch auf ihr erstes Semester vorzubereiten.

Mathematisches Propädeutikum bzw. Physik-Vorkurs heißt das ganze, frei nach dem Motto:

Der Sprung ins kalte Wasser ist nicht ganz so schlimm, wenn man weiß, wie kalt das Wasser ist!

Verpflichtend ist das ganze natürlich nicht, wird aber empfohlen und kann sogar von Studenten besucht werden, die später gar nicht in Göttingen anfangen werden!

Und wie es kommt, dass ich heute einen Artikel darüber schreibe?
Ich habe diesmal selbst eine Propädeutikumsgruppe betreut!

Gerade erst wieder zurück aus Oslo ging es für mich gleich weiter in die Mathe, um in drei Wochen die neuen Erstis aus meiner Gruppe so gut wie möglich auf die kommenden Monate vorzubereiten.
Das hieß konkret jeden Tag 4h Vorlesungen und Übungen speziell zu folgenden Themen

  • Mengenlehre und Quantorenschreibweise

  • Zahlenbereiche und Abbildungen

  • trigonometrische Funktionen, Exponentialfunktionen und komplexe Zahlen

  • Gleichungen und Ungleichungen

  • analytische Geometrie der Ebene

  • Differential- und Integralrechnung

  • Logik und Beweistechniken

  • algebraische Strukturen

  • Matrizen

und hat ziemlich viel Spaß gemacht!
Nicht zuletzt wegen meinem sympathischen Mitgruppen-Leiter und meinen sympathischen Erstis, die für den letzten Tag sogar mathematische Kekse gebacken haben…ob das jetzt cool oder freakig ist, darf jeder für sich selbst entscheiden! 😉

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eCampus

19. Oktober 2010 - 09:27 Uhr

Für die, die es noch nicht bemerkt haben:

Anfang Oktober ist eCampus, das neue Studienportal der Uni Göttingen online gegangen.
Ab sofort gibt es also keine Verwirrung mehr mit StudIP, StudIT, UniVZ, Flexnow, etc., denn nun steckt alles unter einem Hut.
Einmal anmelden und man wird von der persönlichen Startseite empfangen, die einen z.B. individuell über aktuelle Stellenangebote und Neuigkeiten rund um die Uni informiert oder einen WebCam-Blick auf den Gänseliesel-Platz zeigt.
Von hier hat man dann direkt z.B. schnellen Zugang zu seinem eMail-Postfach oder StudIP.

Noch bis Ende Dezember läuft die Testphase, ich finde eCampus jetzt schon super praktisch!

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Das war’s dann wohl

9. Juli 2010 - 13:44 Uhr

schon wieder für dieses Semester mit den Vorlesungen…

Und es trennen mich nur noch 10 Tage (qualvollen Lernens bei schönstem Sommerwetter) von den Ferien…und diesmal meine ich auch wirklich Ferien, also keine “Physik-Ferien”, in denen man mit Glück mal eine Woche in der vorlesungsfreien Zeit kein Praktikum und keine Blockveranstaltung machen muss!

JUCHU! 🙂

Jetzt heißt es aber erstmal für die Praktikumsklausur nächsten Dienstag 30 Versuche auswendig lernen, um für eine Stunde Fragen beantworten 12C zu bekommen…aber ich will nicht schon wieder jammern, in der Chemie wird nächsten Freitag schließlich eine Hammer-18C (!) – Klausur geschrieben! 😉

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PPP – Die Abschluss-Präsentation

24. Juni 2010 - 19:29 Uhr

– oder auch: Durchhalten bis zum bitteren Ende

So hatte ich mir das ja nicht vorgestellt.
Dabei fing alles vielversprechend an:
Pünktlich zur Mittagszeit tauchten viele 4.-Semester mit vielen Rollen und Postern im Foyer der Physik auf und bauten auf vielen Stellwänden und Tischen die Vorstellung ihrer Projekte auf.
Und nachdem alle ein Semester an ihrem Projekt gearbeitet hatten, war es ein tolles Gefühl, das fertige Poster in riesig groß und fertig dort hängen zu sehen und neugieren Mitstudenten von der eigenen Arbeit zu erzählen. Endlich haben wir etwas eigenes, endlich haben wir etwas selbständig gemacht und durften uns zum ersten Mal wie kleine richtige Physiker fühlen! 😉
Dementsprechend war die Atmosphäre gut und nachdem drei Gruppen ihr Projekt im HS1 dem ganzen Hörsaal präsentiert hatten, ging es nun mit viel Spannung an die einzelnen Poster-Präsentationen.

Und ab da fing es an.
Gefühlte 150 Menschen im Foyer auf engstem Raum gesteckt, 2 Männer, die sich ihren Weg von Poster zu Poster bahnen, um ihre Noten zu verteilen, Stimmengewirr, es ist heiß und stickig, man versteht kaum den Nebenmann, es wird heißer und heißer, puh, wann sind wir denn endlich dran, häh? geht das hier nicht nach irgendeiner Reihenfolge?, es ist so heiß und warum steht der schon seit 25 Minuten an diesem einen Poster, der Hals wird trocken, die Köpfe werden rot, tick-tack-tick-tack, schnell ein Eis in der CaPhy, tick-tack-tick-tack, wart ihr schon dran?, tick-tack-tick-tack, die Luft ist raus, die Motivation auch, man kann doch nicht drei Stunden auf einer Stelle stehen und auf seinen Einsatz warten, hört der mir überhaupt noch zu?!, tick-tack-tick-tack, was für ein vergeudeter Nachmittag, tick-tack-tick-tack,…

Schade – das hätte man besser organisieren können!

Aber hier noch ein paar Impressionen vom gut gelaunten Anfang! 😉

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Ein ganz normaler Tag…

22. Juni 2010 - 21:45 Uhr

…sah heute bei mir so aus:

  • 8.15h
    Mein Wecker klingelt und reißt mich mitten aus meinen Träumen. Gestern Abend habe ich mich mit Freunden getroffen und wie so oft ist es natürlich wieder viel zu spät geworden, um am nächsten Tag früh aufzustehen. Also krabbele und kämpfe ich mich noch leicht müde aus meinem Bett Richtung Bad.

  • Mit einer Tasse Schwarztee in der Hand schalte ich meinen Laptop an und checke kurz Nachrichten, eMails, und was es sonst so Neues gibt in der Welt. Natürlich gehört dazu auch der morgendliche Blick ins StudIP.

  • 9.40h
    Schnell packe ich meine Uni-Sachen zusammen, schwinge mich aufs Rad und fahre in die Mathe.

  • 10.00h
    In den letzten Tagen gab es in der Mathe einige interessante Kurzvorträge (u. a. auch für Studenten) und heute morgen nehme ich im Sitzungszimmer Platz und höre mir einen Vortrag zum „Basissatz von Hilbert“ an.
    Dieser Satz entstammt der algebraischen Geometrie, also eigentlich nicht so wirklich meinem Gebiet, aber trotzdem ist der Vortrag recht nett und ich kann der Vorlesung gut folgen.
    (Die Vorträge, die ich Freitag gehört habe, haben sich mit „Untermannigfaltigkeiten im R^n“ bzw. dem „Riemann-Lebesgue-Lemma“ befasst.)
    Ich sitze gerne in der Mathe und höre schlauen Menschen zu! 😉

  • 10.40h
    Schnell husche ich in meine Funktionalanalysis-Übung, zu der ich jetzt leider zu spät bin. Schade, denn ich habe einen guten HiWi, dem ich auch immer sehr gerne zuhöre! 😉

  • 11.45h
    Puh – erstmal schnell in die Mathe-Cafete und eine Tasse Kaffe und ein Brötchen holen, irgendwie bin ich noch immer nicht richtig wach! 😉

  • 12.15h
    Meine FA-Vorlesung beginnt und unser sympathischer Prof fängt heute mit Integralgleichungen (nicht ganz so bekannt wie Differentialgleichungen) an, nachdem wir uns die letzten Stunden mit kompakten und Fredholm Operatoren beschäftigt haben.

  • 13.05h
    Oh je, ich bin in den letzten Wochen Kaffee-süchtig geworden! 😉
    Schnell hole ich mir eine neue Tasse, um fit und munter mit genügend Koffein im Blut der zweiten Hälfte der Vorlesung folgen zu können.

  • 14.00h
    Ich schwinge mich aufs Rad und fahre durch die Innenstadt Richtung Z-Mensa, wo ich mit zwei Freunden verabredet bin.

  • 14.15h
    Wir sitzen draußen auf der Terrasse und genießen beim Essen die Sonne, die sich diesen Sommer hier in Göttingen viel zu selten zeigt!
  • 14.45h
    Vom zentralen Campus ist es nur einen Katzensprung bis zum ZESS und dort sitzen wir vorbildlich in der Mediothek und bearbeiten die Norwegisch-Hausaufgaben.

  • 15.15h
    Weiter geht es zum Nordcampus. Kurz in den CIP-Pool gesetzt, die Postervorlage für unser Projektpraktikum in ein PDF exportiert und weiter geht’s ins 2. Institut, um dort den Auftrag für den Posterdruck zu geben.
    (Es ist klar, dass der Drucker in der Bibliothek genau dann ausfällt, wenn ca. 30 Projektpraktikumsgruppen diesen Drucker diese Woche brauchen!)

  • Ich fahre zurück in die Stadt, kaufe kurz ein paar Kleinigkeiten ein und komme nach Hause.

  • Ja, jetzt müsste ich eigentlich mal ein bisschen Norwegisch lernen – nächste Woche schreibe ich die Klausur…
    Irgendwie finde ich es aber wichtiger, erstmal die Wohnung aufzuräumen, das habe ich schon so lange nicht mehr gemacht! 😉
    (Zettel rechne ich mittlerweile keine mehr – Zettel rechnen und parallel für die Klausuren lernen geht bei mir nicht ganz so gut!)

  • 19.30h
    Ich esse zu Abend und packe meine Norwegisch-Sachen ein. Los geht’s zu Norwegisch!
    Hmm…und ich bin müde und würde am liebsten zu Hause bleiben! 😉

  • 22.30h
    Ich komme nach Hause und sollte eigentlich bald ins Bett, morgen heißt es wieder früh aufstehen – es wartet ein neuer Tag!
    …Warum bin ich abends nie müde?!
    Schnell tippe ich noch diese Zeilen…
    Gute Nacht!

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Nicht verpassen –

16. Juni 2010 - 14:39 Uhr

Tag der offenen Tür! 🙂

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Materie, Antimaterie und der kleine Unterschied

28. Mai 2010 - 17:00 Uhr

Wer morgen Vormittag nach dem Frühstück Lust auf “eine Reise in die Welt der Elementarteilchen” hat, ist um 11.15h im HS2 der Physik genau richtig.

Da gibt es nämlich wieder eine SmoPhy-Vorlesung!

Und wer an dieser Stelle gerne wieder etwas öfter Neues über die Physik bzw. Mathe in Göttingen erfahren will, ist auch richtig, für die nächste Zeit sind nämlich viele neue Artikel geplant, u.A. über das neue Übungskonzept in der Physik, den neuen Modulmanager in der Physik, den aktuellen Stand des Projektpraktikums und sowieso über mein 4. Semester allgemein! 😉

Bis bald!

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Semester 4 – Update

17. April 2010 - 14:45 Uhr

Eine Woche ist es jetzt her, dass mein schön geplanter und gut zusammengestellter Vorlesungs- und Stundenplan durcheinander gewirbelt wurde.

Mittlerweile haben sich die Wogen geglättet – was bisher passiert ist?

Letzten Montag habe ich noch mal in der Mathe nachgefragt, warum man letztes Jahr Funktionentheorie und Diff 3 parallel einbringen konnte, dieses Jahr aber nicht mehr.

Die einfache wie auch recht frustrierende (da irgendwie sehr willkürliche) Antwort – letztes Jahr war FT auf einem anspruchsvollen Niveau, dieses Jahr eben nicht – ich könnte es nur einbringen, wenn ich spontan noch auf Lehramt wechseln würde.

Da mich FT trotzdem interessiert, werde ich eben zu den Vorlesungen gehen, ohne die Zettel zu machen.

Und weil ich ja dann Platz für noch einen Zettel habe, höre ich jetzt noch Funktionalanalyis (ein höheres Modul für 9C), das praktischerweise immer direkt vor FT liegt.

Und bin jetzt auch ziemlich froh, diese Vorlesung nicht zu verpassen – der Prof ist nämlich sehr gut und thematisch ist es einfach wieder sehr interessant und schließt sich quasi direkt an Diff 3 an.
Und wie in Diff 3 saß ich auch Donnerstag wieder bis spät abends am Schreibtisch, um ein paar Aufgaben für den FA-Zettel fertig zu kriegen – nur eine halbe Woche Zeit für den Zettel und die in der ersten Woche verpassten Vorlesungen plus die Nachwirkungen der Semesterferien (ich habe ja soo viel vergessen^^) haben das Rechnen nicht unbedingt erleichtert! 😉

Ach, und bevor ich es vergesse – vielleicht wird es nächstes Jahr aber auch für mich (und alle anderen, die auch Diff 3 hören wollen) noch möglich sein, FT zu hören, denn diese Info bekam ich von der Studienberatung:

„Wir haben heute im Studiendekanat noch einmal über dieses
Modul gesprochen und es wird nun eine Lösung beim Prüfungsausschuss
beantragt.
Die Lösung, die es mit großer Wahrscheinlichkeit geben wird, sieht vor,
dass ein weiteres Modul geschaffen wird, in welches die
Funktionentheorie passt, welches aber nicht das Grundmodul in SP1 ist.
Dieses Modul wird (falls es ins Leben gerufen wird) nur im Bachelor und
nicht im Master einbringbar sein. Neue Module können nur vom
Prüfungsauschuss geschaffen werden, daher ist der Antrag nötig.“

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