Kategorie: Fotos


Et besøk i Oslo

13. Oktober 2010 - 17:42 Uhr

Hei hei!

Tiden flyr og nå er det allerede midt i oktober!

Fem uker før var jeg i Oslo og hadde en hyggelig tid der.

Selvsagt besøkte jeg det norske universitetet også og i dag vil jeg gjerne fortelle litt om det.

Und jetzt noch mal in lang und auf deutsch:

Hey hey!

Wie der ein oder andere vielleicht schon einmal hier gelesen hat, habe ich im letzten Jahr angefangen Norwegisch zu lernen.

Und dabei habe ich nicht nur eine lustige neue Sprache kennengelernt, sondern auch Marie und Frederik, ohne die die wöchentlichen Sitzungen abends zur später Stunde im ZESS wahrlich nur halb so viel Spaß gemacht hätten!

Und wie es der Zufall so will, hat Frederik nun im August (ja, in Skandinavien fängt das Wintersemester schon etwas früher an und heißt dann auch nicht Winter- sondern Herbstsemester) mit seinem ersten Master-Semester in Oslo angefangen.

Da ein Physikstudent nach dem 4. Semester zum ersten Mal (!) die Semesterferien komplett frei hat ohne pflichtmäßigen Blockveranstaltungen und auch Marie gerade mit keinem Praktikum in der Chemie eingespannt war (wie das sonst so oft der Fall ist), war die Gelegenheit also günstig, Anfang September für eine Woche nach Norwegen zu fahren und Frederik einen kleinen Besuch abzuhalten.

Wie es einem deutschen Studenten in Oslo so ergeht, könnt ihr bei Frederik selbst nachlesen,

von mir gibt es nur ein paar Impressionen von unserem Tag an der Uni und das Fazit:

Oslo ist teuer, aber unglaublich toll!

das Campusgelände

das Campusgelände

hier geht's zum 'Matematikk-Bygningen'...

Hier geht es zur Mathe...

mit ihren 10 Stockwerken etwas größer als bei uns in Göttingen!

Und das ist die Mathe: mit ihren 10 Stockwerken etwas größer als bei uns in Göttingen!

Und hier bin ich in der Mathe. Um den schönen Ausblick von oben zu genießen, musste man etwas laufen (oder die alten, nicht ganz so vertrauenserweckenden Aufzüge nutzen)...

Und hier bin ich in der Mathe. Um den schönen Ausblick von oben zu genießen, musste man etwas laufen (oder die alten, nicht ganz so vertrauenserweckenden Aufzüge nutzen)...

Die Physik von außen...

Die Physik von außen...

...und von innen.

...und von innen.

Das Foucaultsche Pendel in der Eingangshalle darf natürlich auch nicht fehlen!

Das Foucaultsche Pendel in der Eingangshalle darf natürlich auch nicht fehlen!

Die Mensa war sehr "hyggelig"...

Die Mensa war sehr hyggelig...

...doch für umgerechnet 8€ war das Mensa-Essen für deutsche Verhältnisse doch etwas teuer!

...doch für umgerechnet 8€ war das Mensa-Essen für deutsche Verhältnisse doch etwas teuer!

Anmerkung: Die Verlinkung der Bilder macht im Moment irgendwie Probleme… wer die Fotos sofort sehen will, muss auf der sich öffnenden Seite in der Adresse einfach zwischen /blogs/ und /files/ ein magdalena einfügen!

2 Kommentare » | Allgemein, Fotos, Mathe studieren, Physik studieren

Liposome Electroformation

20. März 2010 - 14:33 Uhr

So lautet der Arbeitstitel unseres Projektpraktikums.

Das Projektpraktikum ist ein Pflichtmodul im Schlüsselqualifikationsbereich, das mit 6C angerechnet wird.

Planmäßig ist es auf 40h Arbeitsstunden angelegt und wird normalerweise während dem 4. Semester absolviert.

Da während eines Semesters aber immer gerne die Zettelflut überhand nimmt und wir für jeden Sonnenstrahl, den wir im nächsten SoSe außerhalb der Physik ergattern können, dankbar sein werden, haben wir uns entschieden, das Praktikum vorzuziehen und in den Semesterferien zu machen.

Wir – das sind eine Gruppe von 5 Studenten, denn das Projektpraktikum wird nicht alleine bestritten, sondern in Gruppen zwischen 2 bis 6 Personen.

Letzten Montag haben wir angefangen und streifen seitdem durch das 3. Institut angeleitet von der Arbeitsgruppe von Prof. Enderlein und fühlen uns schon ein kleines bisschen wie richtige Physiker! 😉

Morgens treffen wir uns immer im Aufenthaltsraum des Instituts, trinken einen Kaffee zusammen – meist mit einem unserer Betreuer – und sprechen ab, was wir heute alles machen wollen.

Die ersten zwei Tage standen wir vor der Aufgabe eine kleine Kammer zu konstruieren (klein heißt hier, mit einem Volumen von unter 0,5ml!), in denen wir Lipide durch elektrische Felder dazu anregen, Vesikel zu bilden. Das nennt sich dann „Liposome Electroformation“ und allein diese Baukonstruktion stellte uns vor Probleme, die uns zeigten, wie wenig praktische Erfahrung wir doch haben bzw. wie viel wir noch lernen müssen!

Mittwoch haben wir unseren endgültigen Entwurf dann in die Werkstatt gegeben und dürfen Anfang nächster Woche dann hoffentlich unsere eigene Kammer in den Händen halten.

Seit diese erste Hürde bewältigt ist, dürfen wir uns nun im Labor an der alten Electroformation-Kammer des Instituts versuchen, mit Pipetten winzig kleine Lipidlösungen auf Elektroden auftragen, das ganze einem elektrischen Feld aussetzen, warten und Tee (Kaffee) trinken und hinterer unsere GUVs (giant unilamellar vesicles) unter einem (Fluoreszenz-)Mikroskop betrachten.

So weit so gut – mal sehen, wie es nächste Woche weiter geht! 🙂


GUV-Kammer in Nahaufnahme

GUV-Kammer in Nahaufnahme

Ich pipettiere zum ersten Mal!

Ich pipettiere zum ersten Mal!

Lipide unter Strom!

Lipide unter Strom!

Eine kurze Rechenaufgabe am Labortisch für uns - wie erreichen wir die gewünschte Konzentration an Lipidlösung?!

Eine kurze Rechenaufgabe am Labortisch für uns - wie erreichen wir die gewünschte Konzentration an Lipidlösung?!

Christian erklärt mir im Labor, was ich als nächstes machen muss.

Christian erklärt mir im Labor die nächsten Schritte.

Christian hochkonzentriert - die Hände dürfen nicht zittern! ;-)

Christian hochkonzentriert - die Hände dürfen nicht zittern! 😉

Fabian fasziniert im Labor...

Fabian fasziniert im Labor...

Jan ist der einzige, der sich traut, diese Kaffee-Maschine zu bedienen! ;-)

Jan ist der einzige, der sich traut, diese Kaffee-Maschine zu bedienen! 😉

Eine Vakuum-Kammer, die das Lösungsmittel (in unserem Fall Chloroform) für die Lipide verdampfen lässt.

Eine Vakuum-Kammer, die das Lösungsmittel (in unserem Fall Chloroform) für die Lipide verdampfen lässt.

So sehen wir die GUVs dann unter dem Mikroskop.

So sehen wir die GUVs dann unter dem Mikroskop.

Jan in Aktion am Mikroskop!

Jan in Aktion am Mikroskop!

In den Pausen darf auch gekickert werden! ;-)

In den Pausen darf auch gekickert werden! 😉

So sieht die alte GUV-Kammer des Instituts aus - zwei Elektroden getrennt durch einen Teflon-Ring.

So sieht die alte GUV-Kammer des Instituts aus - zwei Elektroden getrennt durch einen Teflon-Ring.

Esther züchtet unsere ersten GUVs - später werden wir "Gustav GUV" unter dem Mikroskop erkennen können! 😉

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N_2

15. März 2010 - 19:24 Uhr

Über die besondere Beziehung zwischen Physikern und Stickstoff habe ich ja schon einmal berichtet – und letzten Freitag war es beim A-Praktikum wieder soweit – Physiker werden zu kleinen Kindern, sobald sie sich dieser dampfenden Flüssigkeiten nähern! 😉

Aber Vorsicht:  JA – Stickstoff ist wirklich so kalt und NEIN – es ist nicht wirklich angenehm, ein Stück tiefgekühlte Banane an der Zunge kleben zu haben! 😉

2 Kommentare » | Fotos, Physik studieren, Studieren in Göttingen

Impressionen aus dem GroMo…

29. März 2009 - 13:55 Uhr
Schöne Stunden im GroMo

GroMo ;-)

Künstler stellen hier regelmäßig ihre Werke in Ausstellungen vor…

Künstler stellen hier regelmäßig in Ausstellungen ihre Werke vor...
 …besonders zu empfehlen: Marshmallow Monsterschokolade!

Marshmallow Monsterschokolade!

(besagte Monterschokolade^^)

 

7 Tage die Woche unglaublich leckeres Monster-Frühstück... -)Pfirsich-Nektar

7 Tage die Woche Monsterfrühstück zum Selbst-Zusammenstellen und viel frischem Obst! 🙂 (Das Crepes darf natürlich auch nicht fehlen…:-P)

 

1 Kommentar » | Fotos, Studieren in Göttingen

     

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