Kategorie: Dies und Das…


Zurück aus der Sommerpause…

8. Oktober 2010 - 14:53 Uhr

…bin ich mittlerweile eigentlich schon wieder seit einem Monat.
Zeit zum Schreiben finde ich aber erst jetzt und es gibt viel zu erzählen!

Die nächsten Tage lohnt es sich also, öfter mal hier reinzuschauen, u.a. werde ich endlich einmal wieder die „Über mich“-Seite aktualisieren, ein paar Impressionen vom Studentenleben in Oslo vorstellen, das ein oder andere vom Mathematischen Propädeutikum berichten und vielleicht die ein oder andere Facette der Funktionalanalysis beleuchten, mit der ich mich diese Woche klausurbedingt wieder etwas genauer beschäftigt habe!

Bis bald!

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Heute Nacht war ich ein x…

23. April 2010 - 17:32 Uhr

…und mein Bett ein Koordinatensystem.

Die linke Hälfte war der negative Bereich, die rechte der positive und ganz so, wie man das auch erwarten würde, ging einmal längs von oben nach unten die y-Achse.

Aber ich war nicht irgendein x, ich war das x in dieser Funktion

und musste nun meinen Platz im Koordinatensystem finden (der aufmerksame Leser erkennt hierin natürlich die Funktion unseres ersten QM-Zettels)…

Und bei so einer – doch eher kompliziert aussehenden – Funktion kann das schon mal ein bisschen schwierig werden, den Graph im Bett – äh, natürlich im Koordinatensystem – darzustellen.

Entsprechend unruhig war dann auch meine Nacht und selbst als ich aufwachte, um zu merken, dass alles nur ein Traum war, wurde ich doch das mulmige Gefühl nicht los, noch immer in meinem Koordinatensystem festzustecken…

…ich glaube, ich bin wochenend-reif! 😉

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Dansk og norsk…

26. Januar 2010 - 22:05 Uhr

… und deshalb lerne ich Norwegisch und nicht Dänisch! 😛

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Appelsinpiken…

29. November 2009 - 10:26 Uhr

… ist norwegisch und heißt so viel wie „Das Orangenmädchen“.

Appelsin heißt – wie könnte es anders sein -Orange und ei pike ist ein Mädchen. Die Norweger haben aber die lustige Angewohnheit den bestimmten Artikel nicht vor das entsprechende Nomen zu stellen, sondern ihn einfach hinten an das Wort dran zu hängen – „das Mädchen“ heißt dann also piken.

Und letzten Donnerstag saß ich im Lumiere und schaute „Appelsinpiken“ – auf Norwegisch ( mit deutschen Untertiteln^^) im Rahmen des Europäischen Filmfestivals Göttingen.
Ein schöner Abend und ein schöner und wirklich zu empfehlender Film, der dem noch viel mehr zu empfehlendem Buch von Jostein Gaarder überraschenderweise sehr gerecht wird…
…nur das Zimtpopcorn hat mir im Lumiere gefehlt! 😉

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***Sternchen***

17. September 2009 - 21:12 Uhr

Für jeden, der gerne mal einen gemütlichen und nostalgischen Abend verbringen will – mein Tipp:
Das Sterntheater in der Sternstraße

Ein kleines Kino mit charmanter Atmosphäre und zwei süßen Sälen – dem Stern und dem Sternchen.
Das ganze Foyer duftet unwiderstehlich nach Popcorn – und nein, nicht einfach gewöhnliches Popcorn, sondern Popcorn, das mit einer Zucker-Zimt-Mischung karamelisiert geworden zu sein scheint.
Dazu kommt eine große Auswahl an Filmen, die man nicht überall zu sehen bekommt und Sonderaktionen wie z.B. das Frühstückskino mit Kaffee und Croissants – einfach ein schöner Platz zum Zeit Verbringen hier in Göttingen!!!  🙂

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Sternschnuppen…

15. August 2009 - 09:06 Uhr

„Zu wenig Zeit genommen

für die Betrachtung der Sterne.

Ich rede nicht von Teleskopen.

Ich spreche von einer Dachluke

in einer ganz gewöhnlichen

wolkenlosen Nacht.

Vom Heimweg zu später Stunde,

nur flüchtig aufschauend,

den Schlüssel schon im Schloß.

Nicht, was ich nicht weiß,

reut mich.

Mich reut

der nachlässige Gebrauch

meiner Augen.“

(Rainer Malkowski)

 

Ein schönes Gefühl – in einer wolkenlosen Nacht im August einfach die Zeit haben zu können, mehr als nur flüchtig und nachlässig in den Himmel zu schauen…!

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„Ich bin erstaunt,…

12. Mai 2009 - 21:33 Uhr

…wie wenig ich verstehe, nachdem ich so viel verstanden habe.“

Sagt Wolfgang Lück, Mathematikprofessor aus Münster und Leiter einer Arbeitsgruppe zum Thema Topologie.
Und nachdem ich meinen Abend heute mit dem Lösen des neuen Diff-Zettels verbracht habe, kann ich ihm da nur voll und ganz recht geben! 🙂

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Obacht!

5. April 2009 - 12:56 Uhr

…vor der gemeinen Göttinger Taube („Columba livia forma domestica göttingensis“), die sich in den ersten sonnigen Frühlingstagen auf einen Baum im Park über einem nichtsahnenden, die warmen Sonnenstrahlen genießenden Physikstudenten niederlässt, laut gurrt und sich mit dazu passenden rhythmischen Bewegungen ihres Hinterteils in Position bringt! 😛

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Statt Mensa!

1. März 2009 - 18:53 Uhr

Nur eine Stunde am Mittag Zeit bis zur nächsten Vorlesung und das Angebot in der Mensa ist heute irgendwie doof?

Kein Problem – wie wäre es denn mit selber Kochen?

Z.B. einen leckeren und billigen Blitz-Flammkuchen?

 

Kurz in den Supermarkt gehen und eine Packung Pizzateig* (schon fertig als Rolle im Kühlregal erhältlich), eine Packung gewürfelter Speck, 1 Becher Schmand und eine Packung gemischter Tiefkühlkräuter mitnehmen und los geht’s:

Während x (:= Student 1) zwei Zwiebeln und den Lauch in Ringe und eine Zehe Knoblauch in kleine Stücke schneidet, heizt y (:= Student 2) den Ofen auf 200°C vor und rollt den Pizzateig auf einem Blech aus. Derweil verrührt z (okay, ihr könnt euch denken, wer das jetzt ist^^) den Schmand mit den Kräutern, Salz und Pfeffer und x gibt den fein gestückelten Knoblauch dazu. z verstreicht den Schmand gleichmäßig auf dem Teig, während x und y Zwiebeln, Lauch und Speck darüber geben.

Noch einmal mit Salz und Pfeffer (und je nach Geschmack und Ausstattung der Küche mit anderen Gewürzen) das Blech bestreuen, ab in den Ofen und 15-20 Minuten warten, bis es unwiderstehlich lecker duftet…;-)

 

Alternativ lässt sich dieser Flammkuchen auch abwandeln für einen gemütlichen Kochabend mit Freunden:

Dazu einfach noch eine Stange Lauch in Ringe schneiden und mit auf den Teig geben und zusätzlich einen frischen Salat (je nach Angebot z.B. einen Ruccola-, Feld- oder Kopfsalat) garniert mit Apfel-Speck-Croutinos zubereiten. Passt ideal zu einem leckeren Rotwein oder alternativ auch zu einem Bionade-Cocktail**! 🙂

 

          

 

 

 

* Die Mengenangaben reichen je nach Hunger für 2-3 Personen, entsprechend dann einfach nach Bedarf verdoppeln! 😉

** Bionade-Cocktail:
Pro Person eine Limette klein schneiden und mit 2 EL Rohrzucker in einem hohen Glas zerstoßen. Crushed Ice darüber geben und mit Bionade Holunder auffüllen. Zur Deko noch eine Limettenscheibe an den Glasrand stecken und fertig!

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