Über mich…

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Ich bin Julius und um das gleich am Anfang klarzustellen: Mit dem großen Julius Caesar habe ich, außer eher verkümmerten Lateinkenntnissen, nichts zu tun. Doch nun zu meiner Person:

Würde man auf einem Blatt Papier Lebensalter gegen Schuhgröße auftragen, so befände ich mich derzeit im Punkt (22,45.5). Aber auf so Ideen kommt ja keiner. Das wäre ja absurd! Eigentlich komme ich vom platten Land (der norddeutschen Tiefebene, wie es so schön heißt), aber nun studiere ich eben in Göttingen Physik. Warum gerade Göttingen? Und warum um Himmels Willen gerade Physik??

Nun dafür gibt es viele Gründe….Physik macht zum Beispiel Spaß! Und wer will bitte nicht verstehen, was um einen herum so passiert?! Und Göttingen? Nun, zum einen mag ich die Stadt sehr. Göttingen ist weder zu groß, noch zu klein und du kommst einfach überall innerhalb von 15min. mit dem Fahrrad hin. Das ist toll! Irgendwer erzählte mir, dass Göttingen die höchste Kneipendichte Deutschlands haben soll. Das glaube ich zwar nicht so ganz, aber ja, es gibt viele nette und gemütliche Läden hier. Und dann komme ich natürlich nicht umher, auf die Uni einzugehen. Denn ja, auch das ist einer der Gründe warum ich umbedingt in Göttingen studieren wollte. Da ist zum Beispiel das niegel-nagel-neue Physikgebäude mit all seinen Vorteilen – gute Hörsäle, 1a Computerräume und und und…oder aber auch die Mathe mit ihrem eher eigenen Flair. Neben exzellenten Räumlichkeiten und einem guten CHE-Ranking (auf mehr achtet man ja doch nicht bei der Universitätswahl), kann ich nach vier Semestern nun auch sagen, dass die Vorlesungen mir gut gefallen. Ja es ist nicht immer einfach, aber die Profs geben sich in der Regel sehr viel Mühe und das ist gut so. Ich kann Göttingen nur empfehlen!

Wenn die Uni mal vorbei ist und ich Zeit für mich habe, was mittlerweile sogar häufiger vorkommt, spiele ich Gitarre, mache Sport, höre Musik oder lese was mir gerade zwischen die Finger kommt. Während ich mich bezüglich meines Musikgeschmackes eher in die Jazz-Ecke stellen würde, lässt sich mein Bücherschrank nicht ganz so klar beschreiben. Sicher ist jedoch, dass der Grad an Ernsthaftigkeit von links nach rechts exponentiell abnimmt. Dabei starten wir mit litararischen Bonbons wie Shakespeares Dramen oder Wissenschafts-Romanen und gelangen schlussendlich zum in der Öffentlichkeit stark unterbewertetem „Werk“ Helge Schneiders.

Soviel über mich fürs erste…
Ich hoffe hier einen realistischen Eindruck vom Studium der Physik in Göttingen geben zu können, und wünsche viel Spaß beim Lesen!

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