Spontane Umfragen im Hörsaal mit mVote

Mit über 300 Studierenden gleichzeitig interagieren? Eine höhere Aufmerksamkeit im Hörsaal generieren oder einfach schon vor der Klausur den Wissenstand ihrer Studierenden erfahren? Befragen Sie doch Ihre Teilnehmer! Interaktivitäten á la „Wer wird Millionär“ sind nun auch im Hörsaal möglich. Ihre Einsatzmöglichkeiten sind hierbei jedoch deutlich vielfältiger.

      Seit 2015 gibt es mVote, eine von und für die Georg-August-Universität Göttingen entwickelte Softwarelösung für Umfragen im Hörsaal. Hierbei stellt mVote eine vereinfachte Form der Interaktion dar, welche ermöglicht, das gesamte Auditorium in die Vorlesung mit einzubeziehen. Von der einfachen Wissensabfrage bis hin zu Peer-Discussion oder Veranstaltungsevaluation ist alles möglich.

      So können beispielsweise Abstimmungen über vermittelte Lerninhalte, Meinungsumfragen oder auch Wissensabfragen direkt im Hörsaal stattfinden.
      Hierdurch kann zudem eine flächendeckende Rückmeldung zum Lernstand ihrer Studierenden eingeholt und schlussfolgernd Wissenslücken oder schwierige Themeneinheiten aufgedeckt werden, welches bereits großen Anklang bei Dozierenden und Studierenden an anderen Hochschulen fand.

      Die Fragen können vorab problemlos vorbereitet werden. Einloggen, Fragen erstellen und den erzeugten QR-Code/URL in die Vorlesungsfolien kopieren – fertig. Dieser wird in der Vorlesung über den Beamer zur Verfügung gestellt und kann von dort aus von den Studierenden per Smartphone eingescannt bzw. die URL direkt in den Browser eingegeben werden.

      Die gesendeten Daten werden automatisch ausgewertet und können von den Dozierenden als Balkendiagramm, Tortendiagramm, Wordcloud oder per Excel-Export direkt präsentiert werden. Zusätzlich ist es möglich, unterschiedliche Durchläufe miteinander zu vergleichen.

      Eine Anleitung zu mVote finden sie hier. Für weitere Fragen steht Ihnen Almut Reiners gerne als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

DoIt! versus ILIAS Übung: Der Vergleich

Das Stud.IP-Tool DoIt! bietet Dozierenden die Möglichkeit Aufgaben für Studierende online zu stellen, die anschließend jeweils in Einzel- oder Gruppenarbeit bearbeitet werden können. Diese vereinfachte Form der Dokumentverwaltung verkürzt den Prozess der Revision von eingereichten Dokumenten und schafft zudem, durch den onlinebasierten Bearbeitungsprozess, ein hohes Maß an zeitlicher und räumlicher Flexibilität: Die Aufgabe wird online erstellt – die Bearbeitung hochgeladen – das online Feedback zu der bearbeiteten Aufgabe abgegeben – überarbeitet – Fertig! =)

Das Erstellen eines Feedbacks kann sowohl von Dozierenden als auch von Mitstudierenden erfolgen. Die Nutzung von DoIT! intensiviert, durch das Erkennen eigener und fremder Fehler, den Lernprozess der Studierenden. Der individuelle Lernstand bzw. Fortschritt ist stets durch einen Fortschrittsbalken auf einen Blick sichtbar.

Zusätzlich zum Stud.IP-bezogenen Tool DoIt! gibt es das ILIAS-Tool „Übung“, welches in seiner Konzeption dem DoIt! sehr ähnlich ist. Wie beim DoIt! liegt der Zweck des ILIAS-Tools bei dem Anlegen von Übungen für Studierenden, die zu einem bestimmten Termin online eingereicht werden sollen. Abgabetermine und Übungen können hierbei optional als verpflichtend eingestellt werden.

Signifikante Vorteile des ILIAS-Tools bestehen besonders in der Unabhängigkeit von Veranstaltungen und den weitreichenden Möglichkeiten zur Anpassung. Somit kann das ILIAS-Tool flexibler und vor allem semesterübergreifend eingesetzt werden. Des Weiteren kann zwischen vier unterschiedlichen Abgabetypen (Datei, Datei als Team, Text, Blog) unterschieden werden. Der Block kann hierbei im Vergleich zu den weiteren Upload Funktionen sukzessiv fortgeführt werden. Darüber hinaus besteht für alle Aufgaben die Möglichkeit vorliegende Musterlösungen nach den Abgabeterminen automatisch zu veröffentlichen. Das ILIAS-Tool bietet, entsprechend dem DoIT!-Tool, die Möglichkeit die Formen des Feedbacks zu wählen. Hier lassen sich Peer-Feedbacks aktivieren/deaktivieren oder bestimmte Teilnehmende (auch verpflichtend) beauftragen andere Beiträge zu bewerten.

Für Fragen wenden Sie sich an elearning@uni-goettingen.de.

Leise Tippen im E-Prüfungsraum!

In den letzten Wochen wurden im E-Prüfungsraum (EPR) alle 100 Arbeitsplätze mit neuen Tastaturen ausgestattet. Die seit der Eröffnung des Raums im März 2013 verwendeten Modelle wurden bei Prüfungen mit vielen Freitextfragen und daher intensivem Tippen häufig von Studierenden als zu laut empfunden. Die neuen Tastaturen sind besonders leise und werden u. a. im Digitalen Prüfungs- und Schulungszentrum (DiPS) unserer Universitätsmedizin seit geraumer Zeit erfolgreich eingesetzt. Ihre ersten Einsätze im EPR haben sie auch schon bestanden: Bei einigen Probeklausuren mit Freitextfragen wurden die neuen Tastaturen durchweg positiv wahrgenommen!

Stud.IP 3.5 – Neue Funktionen

mobile-veranstaltungsansichtAm 24.8.2016 wurde das Stud.IP-System auf die neue und verbesserte Version 3.5 aktualisiert. Es schien, als hätte sich nicht viel getan, doch hier und da sind nützliche Funktionen hinzugekommen oder wurden verbessert.

Neuerungen sind:

  • Nachrichtenübersicht mit Auswahlhäkchen
  • Einstellungen an einem neuen Ort
  • Verbesserte mobile Veranstaltungsansicht
  • Gruppen anlegen leicht gemacht
  • Semantische Veränderungen in der bedingten Anmeldung
  • Kontingentierung der bedingten Anmeldung
  • Umfragen werden zu Fragebögen

In den den unten verlinkten Dateien können Sie ausführliche Beschreibungen darüber lesen.

Stud.IP 3.5 – Neuerungen für Dozierende

Stud.IP 3.5 – Neuerungen für Studierende

Wussten Sie schon, dass Sie mit SMART Notebook Lückentextübungen erstellen können?

Die SMART Notebook-Software bietet interaktive Gestaltungsmöglichkeiten, die die aktive Zusammenarbeit fördern. Zahlreiche Lernaktivitäten entsprechen dabei verschiedenen Lehr- und Lernkontexten sowie -inhalten. Ein Beispiel hierfür ist die “Lückentextübung”. Hierbei können Dozierende einen Text mit bis zu 10 Lücken versehen, die von den Teilnehmenden dann ausgefüllt werden.

Die Lückentextübungen können im Rahmen von selbst gesteuerten Lernphasen z.B. Sprachen lernen, Übung von Rechenaufgaben und bei der Überprüfung des Wissenstands integriert werden, damit die Teilnehmenden ihr erhaltenes Wissen kontrollieren können. Für die Lückenfestlegung ist zu beachten, dass die Lücken kurze Antworten beinhalten und die Teilnehmenden genügend Informationen über die Lücken bekommen. Außerdem muss die Frage präzise formuliert sein.

Verschiedene Spielkomponenten wie z.B. “Zeitzähler” oder “Glücksrad” können dazu verwendet werden, dass die Lernaktivität interessanter gestaltet wird. Die Teilnehmenden können den Lückentext entweder individuell oder in Gruppen bearbeiten und die Lücken ausfüllen. Schließlich können die Lückentextelemente per Drag & Drop in die Lücken geschoben und losgelassen werden. Wenn die Antwort falsch ist, wird die Lücke automatisch zurückspringen – dadurch erhalten die Teilnehmenden eine ad hoc-Rückmeldung, ob sie richtig oder falsch geantwortet haben.

Schauen Sie sich dieses kurze Video an, um sich die Erstellung von Lückentextübungen mit der SMART Notebook-Software anzusehen:

Wenn Sie mehr über Lückentextübungen erfahren oder diese mit uns zusammen ausprobieren möchten, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf, damit wir Sie unterstützen können.

Ihre Ansprechpartnerin ist Damla Yildirim (damla.yildirim@uni-goettingen.de)

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