16. Türchen: „Immer Arbeit, nie ein Spiel, wird dem Knaben Hans zuviel.“

Wie denken Sie über Spiele im Unterricht? Spielen Sie mit Ihren Studierenden ab und zu didaktische Spiele?

Spiele sind aus der modernen Didaktik und Methodik eigentlich gar nicht mehr wegzudenken: Sie unterstützen den Lernvorgang positiv und stärken den sozialen Zusammenhalt innerhalb der Lerngruppe. Was man spielt, wie oft und wie lange, hängt immer von dem Lehrfach, von der Art der Veranstaltung und von dem Thema ab.

Einfache, internetbasierte Spiele unterstützen die Gruppendynamik zwar nicht, aber sie können sehr viel zur Aneignung bestimmter Lerninhalte beitragen, wie Wortschatz, kurze Definitionen, Jahreszahlen usw. Das Internet bietet zahlreiche Plattformen, die das Erstellen solcher spielerischer Übungsaufgaben ermöglichen. Ein Beispiel dafür findet sich auf der Seite Classtools.net. Es stehen 5 verschiedene Spieltypen zur Verfügung. Die fertigen Aufgaben bzw. Spiele sind online abrufbar oder lassen sich in eine Webseite einbetten.
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Verwendungsmöglichkeiten:

  • Die Lehrkraft erstellt die Spiele selbst und teilt die Links mit den Studierenden über eine Plattform oder kopiert die URLs in eine Mail.
  • Die Studierenden erstellen die Spiele selbst entweder im Unterricht oder zu Hause, zum Beispiel als Hausaufgabe. Die anderen Teilnehmer der Gruppe können die Spiele  bewerten.
Und hier können Sie selber spielen: http://classtools.net/widgets/quiz_6/f4kfI.htm
Beck

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