Archiv des Autors: Sebastian Becker

Sebastian Becker

Über Sebastian Becker

Biologe mit Herz und informatischem Verstand.

Fakultät goes 360 Grad

Im derzeitigen Sommersemester (2018) entwickeln wir anhand der Technologie zu 360 Grad Bildern und Videos neue Lernformen. Dazu haben wir uns eine 360 Gear von Samsung angeschafft und sammeln im Einsatz Erfahrungen. Dabei gehen wir der Frage nach: Wie können wir dadurch die Lehre und das Außenbild der Fakultät ergänzen?

Hier sind erste Impressionen

Gehen Sie zum Bewegen der Perspektive mit dem Mauscursor ins Bild hinein und klicken Sie (und dabei den Cursor verschieben). Zum Genießen des vollen Blickes unten rechts auf die Vollbildfunktion der Bilder klicken.

Flurbereich des Studiendezernates:

 

Eingangsbereich des Studiendezernates:

 

Der obere Teil des Alten botanischen Gartens:

 

Auf einem Hügel des Alten botanischen Gartens:

 

Auf dem weiteren Hügel des Alten botanischen Gartens:

Ab Sommersemester startet unser Seminar “Digitale Werkzeuge im Unterricht”

Ab dem 9.4.2018 starten wir in Kooperation mit der ZELB das Seminar “Digitale Werkzeuge im Unterricht“. Es kann in Kombination mit weiteren Seminaren aus dem Programm von Lehramt PluS im Rahmen des Moduls B.Erz.919 belegt werden und man erhält für die Veranstaltung 1 ECTS.
Das Produkt am Ende wird ein Portfolioeintrag sein mit der individuellen Zusammenfassung und Reflexion des Kursinhaltes. Das Seminar wird immer montags ausgerichtet. Es sind auch zwei Gastdozenten eingeladen, die aus der Schulpraxis berichten. Seminarende ist der 09.07.2018.

Wir freuen uns noch über Anmeldungen!

Weitere Links zum Thema:

  1. https://www.zebis.ch/dossier/digitale-werkzeuge-fuer-den-unterricht
  2. https://prezi.com/7krcvfacdwga/digitale-werkzeuge-im-unterricht/
  3. http://www.netzwerk-digitale-bildung.de/blog/digitale-werkzeuge-im-unterricht-zum-lernen-arbeiten-und-problemloesen/
  4. https://magazin.sofatutor.com/lehrer/2016/05/02/digitaler-werkzeugkasten-apps-und-tools-fuer-den-unterricht/
  5. https://blog.edu-ict.ch/digitale-werkzeuge-im-unterricht/
  6. https://wb-web.de/wissen/medien/digitale-werkzeuge.html
  7. https://medienundschule.ch/digitale-werkzeuge-fuer-die-lehrperson/

Koordinator für Nachhaltigkeit an der Uni auf dem Klimamarkt

Am 29.-30.11.2017 wurde der N21-Kongress in Göttingen in der Lokhalle ausgerichtet mit vielen Workshops. Parallel gab es den frei zugänglichen Klimamarkt. Dort haben sich verschiedene Initiativen aus der Region vorgestellt mit ihren unterschiedlichen Anliegen zu den Themen Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), Klimaschutz, nachhaltige Lebensweise und soziale Teilhabe. Mit dem Stand des Koordinators für Nachhaltigkeit Marco Lange und seiner Mitarbeiterin war auch die Universität Göttingen gut sichtbar vertreten. Mehr zu seinem Tätigkeitsfeld in der Vorstellung in dem Newsletter von Göttingen International. Eines seiner Projekte ist die Bündelung der diversen nachhaltigen (Forschungs- und Lehr-)Projekte an der Universität durch verbesserte Außendarstellung und Unterstützung bei der Verbindung der universitären Akteure untereinander. Die Fakultät für Biologie und Psychologie trägt gerade in diesem Bereich mit einer breiten Palette an Angeboten bei und fördert diese Entwicklung.


Marco Lange und seine Mitarbeiterin Céline Sonnenberg am Stand

Teilnahme am Workshop “Design Thinking”

Am 21.11.2017 fand im Haus der GWG Wirtschaftsförderung Göttingen ein eintägiger Workshop zum Thema “Design Thinking” statt, welcher von einem Vertreter des Außenpostens der berliner Agentur INNOKI gehalten wurde. Auch das e-Learning Team war dort vertreten und konnte viele neue Anregungen für dieses Konzept erlernen. Ein Ziel ist es, Design Thinking auch an der Fakultät für Biologie und Psychologie zugänglich zu machen. Dabei handelt es sich um eine reziproke Reihenfolge von Arbeitsschritten, die mittels verschiedener Techniken versucht in einem kleinen Team möglichst neue und innovative Ideen umzusetzen. Mehr Informationen, wie Design Thinking in unsere Tätigkeit einfließen wird, finden man demnächst auf unseren Webseiten.

Hour of Code


Wir waren bei der ersten Veranstaltung der globalen “Hour of Code” am 4.12.2017 im Waldweg 26 im LehrerInnenzimmer mit dabei. In einer Stunde sollten nun alle Teilnehmenden an das Programmieren herangeführt werden. Ein Einstieg ohne Hürden für alle die Interesse an dem Thema Programmieren lernen haben. So kam es dann auch! Über 20 Studierende aus verschiedenen Fachbereichen (Erziehungswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, etc.) ließen sich von den Aufgaben auf der internationalen Webseite des Events in einer knappen Stunde begeistern. So war das Feedback in der Relexionsrunde im Anschluss sehr positiv. Wer nun seinen Blick ins Programmieren vertiefen wollte, kann dies Zuhause anhand der Aufgaben des Portals nun weiterführen. Aufgerufen hatten Frau Pof. Felicitas Macgilchrist (GEI/IfE) und Torben Mau (ZELB).

Artikel erschienen über unsere Arbeit

Letzte Woche ist unser (Becker, Reed & Boos, 2017) Artikel mit dem Titel “Film-making Teams – Aktivierung des kreativen Potentials Studierender der Psychologie durch die gemeinschaftliche Produktion von Erklärvideos als Open Educational Resources” (OER) in der vierten Ausgabe des Magazins “Synergie” (Direktlink zu der Artikelseite) auf den Seiten 36-39 erschienen. Er ist von uns unter der “Lizenz CC-BY-SA 4.0” veröffentlicht worden und wird bald auch als Podcast angeboten werden. Zudem steht die vollständige Ausgabe der Zeitschrift auch als Download zur Verfügung. Neben dem PDF und EBUB Format kann man auch eine Printausgabe erhalten.

Titelseite des Artikels
(Klick aufs Bild ist der Direktlink auf die Artikelseite)

Partizipation in der Lehre oder als dozierende Person wissen, was die Studierenden (wirklich) wissen

Was wäre, wenn man in einer Vorlesung als lehrende Person eine Frage an die Studierenden stellt und gerne eine genaue Abstimmung hätte? Bei 10 Studierenden wäre das noch ganz einfach per Handabstimmung, aber was ist bei 50 oder 300? Für solch ein interaktives real-time Feedback kann man auf ein Tool zurückgreifen namens Classroom Response Systems (CRS) bzw. Audience Response Systems (ARS), also elektronische Abstimmungssysteme. Das wird an der Universität Göttingen in Form von “mVote” angeboten. Einige Institute haben auch ein weiteres System mit speziellen “Fernabfragegeräten” über Funk namens “Clicker” zur Auswahl (z.B. Fakultät der Physik). Welche Konzepte damit realisiert werden können, erklärt Prof. Peter Riegler (Ostfalia) auf den Seiten der Universität Bochum. Ein Videobeitrag der Universität Biologie zum Einsatz der Clicker in der Biochemie Vorlesung bei Prof. Dietz erklärt die Vorteile. Sein Eindruck den er im Video schildert:

So erreicht man auch die Personen in den letzten Reihen.

Eine Übersichtsseite (engl.) der University of Vanderbilt hat eine ausführliche Darstellung zu den Einsatzszenarien mit CRS. Des Weiteren steht die Möglichkeit Hörsaal-Spiele damit durchzuführen zur Verfügung.

 

Praktiker der digitalen Lehre zieht ein Resümee [Video]

Prof. Jörn Loviscach (FH Bielefeld) stellt in einer seiner jüngsten Keynote auf dem Symposium “Methoden in der Hochschullehre”, LMU, 2017-10-06, seine Erfahrungen dar. Er ist einer der Pioniere in der Methode Flipped Classroom und hat schon einige MOOCs (z.B. Mathe endlich verstehen) produziert. Eine Liste seiner Lehrfilme (sie sind OER) ist auf seiner Webseite zu finden.

Die TIB aus Hannover hat die Videos sogar in ihr System übernommen und auf diese Weise sind sie nun per DOI zitierfähig.

 

EduCamp 2017 in Hattingen ermöglichte den Austausch unter Bildungsinteressierten

Das mehrmals jährlich stattfindende EduCamp ging in die 20. Runde. Viele Experten und Anwender kamen zusammen um sich an einem Wochenende im Oktober etwas Abseits vom Trubel zu aktuellen Bildungsthemen inspirieren zu lassen im Rahmen eines BarCamp Formates (Liste von geplanten BarCamps in Deutschland). Es waren auch zwei Vertretende aus den E-Learning Abteilungen der Universität Göttingen vor Ort (Sara-Sophie Scharnhorst und Sebastian Becker). Ein Bericht von einem Orgateam-Mitglied des BarCamps zum Nachlesen.

Gruppenfoto der Teilnehmenden

 

Niedersächsische Regierung holt sich Kompetenz ins Haus für den digitalen Wandel

Die Landesregierung in Niedersachsen hat Leitlinien formuliert, die den Rahmen für ihre Initiativen zum digitalen Wandel bilden. Daran sollen sich sämtlichen Strategien und Aktivitäten orientieren – und zwar die aller Ministerien. Unterstützung erfährt die Landesregierung bei ihrem Bestreben durch den “Digitalen-Rat”.

Im März 2017 sind das erste Mal die Mitglieder des digital.Rat Niedersachsen in Hannover zusammen gekommen im Rahmen der CeBIT. Der Hintergrund zu den Aufgaben des Rates wird wie folgt auf der Webseite von Wirtschaftsminister Olaf Lies beschrieben (Koordiniert werden all diese Maßnahmen vom Wirtschaftsministerium):

Der digitalRat.niedersachsen soll uns gleichermaßen ermuntern und ermahnen. Wir sind offen für Beratung, Ansporn und Impulse, genauso wie für kritische Debatten und vielleicht hin und wieder auch für ein klares Wort. Die Landesregierung hat sich mit ihren Leitlinien vorgenommen, Innovationen und Projekte der Digitalisierung gezielt zu fördern und zu entwickeln. Der Digitalrat wird uns bei dieser wichtigen Aufgabe begleiten und aktuellste Ergebnisse aus allen Bereichen der Wirtschaft und Gesellschaft beisteuern.

Es sind insgesamt 20 Mitglieder im Rat u,.a. bekannte Vertreter wie die Doktorandin aus Hannover Karoline Busse (LinkedIn) ehemals ChaosComputerClub (CCC), der Blogger/Journalist Sascha Lobo (Twitter) oder auch die Prof. Dr. Ira Diethelm (Twitter) aus der Didaktik der Informatik von der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

Ergänzung zu Prof. Diethelm: sie fördert auch die MakerSpace Bewegung in Schulen (einige Links zum Thema 3D-Druck an Schulen):

Im August 2017 trat der Rat das zweite Mal zusammen. Ein kurzer Bericht auf den IHK-Seiten.