Microcontroller Set namens senseBox:edu mit Sensoren im Einsatz

Wir in der Fakultät sind immer an Ideen interessiert, um die Qualität in der Lehre zu steigern. Dabei halten wir u.a. Ausschau nach neuen Entwicklungen zu digitalen Tools für den MINT Bereich. In dem Zuge sind wir auf die senseBox gestossen. Es gibt dieses Arduino-Set in zwei verschiedenen Ausführungen. Bei uns ist nun die Edu-Variante im Einsatz mit Sensoren um Luftfeuchtigkeit, Feinstaub, Temperatur, etc. zu messen. Das alles in einer praktischen Box für die Nutzung durch Schulklassen oder Studierendengruppen. Wichtig dabei ist, dass es nötig ist erste Programmierkenntnisse damit zu gewinnen, da zum Betrieb das Arduinoboard konfiguriert werden muss. Genau das ist eine Möglichkeit um das “Coden” zu lernen und in den Bereich der Analyse von Umweltdaten hineinzu “fühlen”. Gerade die Open Data Bewegung ist dafür ein gutes Beispiel, wo der Einsatz der gewonnen Daten durch die senseBox weiteren Sinn ergibt. In Verbindung mit dem FORSTER Projekt an der Universität Göttingen wird geplant, weitere Synergie-Effekte zu erzielen. Es wird nun über die Beschäftigung mit dem Tool eine Dokumentation zum Einsatz in der Lehre erstellt.

Open Data

Open Data ist nicht nur aufgrund des kürzlichen Skandals um Facebook ein akutell heiß diskutiertes Thema, sondern bietet insbesondere Biologen und Psychologen schnell umfangreichen Zugang zu Forschungsdaten. Das Netz bietet hierfür eine weitreichende Plattform, wie einige Beispiele zeigen. Eines davon ist luftdaten.info. Hier werden Staubsensoren von Personen eingesetzt, um Daten an ihren Standorten zu sammeln und schließlich in eine Karte einzutragen, die für die Öffentlichkeit einsehbar sind.
Die Universität Göttingen hat außerdem auch eine eResearch Alliance, die gemäß ihres Grundsatzes “Die Universität fördert und unterstützt den freien Zugang zu Forschungsdaten. {{…}} Bei einer Übertragung von Nachnutzungs- oder Veröffentlichungsrechten soll darauf geachtet werden, dass die Daten für wissenschaftliche Zwecke frei verfügbar bleiben.” (Forschungsdaten Leitlinie der Universität Göttingen, inkl. UMG, 2014) Forschungsdaten publiziert.

Einfach durchklicken, der Link könnte sicher mal nützlich sein!

Fakultät goes 360 Grad

Im derzeitigen Sommersemester (2018) entwickeln wir anhand der Technologie zu 360 Grad Bildern und Videos neue Lernformen. Dazu haben wir uns eine 360 Gear von Samsung angeschafft und sammeln im Einsatz Erfahrungen. Dabei gehen wir der Frage nach: Wie können wir dadurch die Lehre und das Außenbild der Fakultät ergänzen?

Hier sind erste Impressionen

Gehen Sie zum Bewegen der Perspektive mit dem Mauscursor ins Bild hinein und klicken Sie (und dabei den Cursor verschieben). Zum Genießen des vollen Blickes unten rechts auf die Vollbildfunktion der Bilder klicken.

Flurbereich des Studiendezernates:

 

Eingangsbereich des Studiendezernates:

 

Der obere Teil des Alten botanischen Gartens:

 

Auf einem Hügel des Alten botanischen Gartens:

 

Auf dem weiteren Hügel des Alten botanischen Gartens:

Open Educational Resources

Open Educational Resources – Was bedeutet das?

Die ursprüngliche Idee von Open Educational Resources (OER) stammt von der UNESCO, die das Ziel verfolgte, besonders den Entwicklungsländern einen freien Zugang zu Bildungsmaterialien zu ermöglichen. Sie definiert OER als “technology-enabled, open provision of educational resources for consultation, use and adaptation by a community of users for non-commercial purposes.”

Neben Materialien kann es sich beispielsweise auch um Software handeln. OER wollen formelles, informelles und lebenslanges Lernen ermöglichen und die Materialien stetig weiterentwickeln und verbessern.
Um Inhalte für die Allgemeinheit freigeben zu können, müssen diese mit einer passenden Lizenz vergeben werden. Da man anders als in Europa nicht auf die Urheberrechte verzichten kann, werden die Creative-Common-Lizenzen genutzt. Auf dieser Seite kann die jeweilige Lizenz für zu veröffentlichende Inhalte erstellt werden.

Wer mehr erfahren möchte, kann sich gerne unserer kurzen Zusammenfassung bedienen.

 

Verteilter MakerSpace

Was ist ein MakerSpace und warum an der Uni?

MakerSpaces, auch FabLabs (engl. fabrication laboratory), sind offene Räumlichkeiten, in denen Privatpersonen Zugang zu modernen Produktionsverfahren haben. Am meisten vertreten sind Verfahren mit dem 3D-Drucker, Laser-Cutter, CNC-Maschinen und Fräsen (genaue Auflistung siehe unten). Es werden u.a. begleitend Workshops für solche meist industriellen Fertigungsverfahren angeboten, um Privatpersonen dessen Einsatz näherzubringen und selbst Einzelteile herzustellen, da der Umgang mit den Geräten im Normalfall sehr schwierig ist. Es gibt nicht nur MakerSpaces im Metall- oder Baubereich, sondern zunehmend auch im Gestalterischen. Aufgrund des freien Zugangs werden MakerSpaces häufig von Künstlern und Architekten genutzt, die so Projekte vom Papier direkt in die Tat umsetzen können. So gibt es auch Music-MakerSpaces als eine Art öffentliches Tonstudio, oder Hacker-MakerSpaces für das Bauen und Programmieren von Computern. In den USA wird dieses Angebot bereits an vielen Universitäten genutzt, in Deutschland eher weniger.
An einer Hochschule geben MakerSpaces die Möglichkeit, Wissen durch “Machen” und Ausprobieren zu generieren und somit selbst aktiv zu werden. Studenten können so in theoretische Prozesse praktisch eingreifen. Damit wird gelerntes Wissen verfestigt und darüber hinaus werden auch Schlüsselkompetenzen durch das Anwenden der Maschinen gesammelt. Ein Umgang mit 3D Druckern bietet beispielsweise viel Vorteile auf dem Arbeitsmarkt in vielen verschiedenen Berufsfeldern.

 

Was für Elemente umfasst ein MakerSpace?

“Raum” in Bezug auf MakerSpaces ist dabei nicht physisch gemeint. Ein MakerSpace kann auch ungebunden vom Raum sein, z.B. in Form eines Koffers oder in Mini-Format als Inhalt eines Schrankes in Betracht gezogen werden. Dies eignet sich nicht für die großen technischen Geräte, aber für kleinere Angebote. Dinge wie Video-Kameras, kleine Roboter zum Programmier-Einstieg (z.B. Lego Mindstorms) oder auch ein Experimentierkoffer nehmen keinen ganzen Raum ein. Ein MakerSpace bietet viele Möglichkeiten an Angeboten, die integriert werden können, hier ein paar Beispiele:

  • 3D Drucker / Scanner
  • Posterdrucker (DIN A0)
  • Laminiergeräte / Binden von Examensarbeiten
  • Laser Cutter
  • Wärmebildkamera
  • HD Kamera mit Videoschnitt Software
  • (Groß) Tablets
  • Duraboard
  • Digitalisierungsgeräte
  • Spielkonsolen
  • Fräse / Hobel / Werkzeuge (Werkbank)

 

Was bietet die Universität Göttingen?

Man könnte das Angebot der Georg-August-Universität als „verteilter Maker Space“ bezeichnen: Viele Elemente lassen sich an unterschiedlichen Standorten wiederfinden.

  • Ausleihe von Geräten in der SUB (inkl. Beratung & Schulung)
    z.B. Videokameras mit Zubehör, Mikrofone, Recorder und Mischpulte, etc.
  • Bereichsbibliothek Medizin: 3D Drucker & 3D-Scanner zum Testen, Ausprobieren oder zur professionellen Nutzung
  • Darüber hinaus sind dort vorhanden: 3D Anatomie-Tisch, Posterdrucker, Laminier- und Bindegerät
  • Auch das Georg-Elias-Müller Institut für Psychologie verfügt über zwei 3D-Drucker und Körper-Scanner
  • In der Fakultät für Agrarwissenschaften steht ein 3D-Drucker zur Verfügung (zu buchen über Alexander Kißling)
  • Konzeptstudie eines MakerSpaces in der Stadtbibliothek Göttingen  (siehe Machbarkeitsstudie der Hochschule Hannover)

 

Weitere Hinweise:

Es ist geplant, zukünftig Führungen zu den 3D-Druckern in der Abteilung für Agrartechnik der Universität Göttingen durchzuführen. Wenn du an der Führung teilnehmen möchtest, dann wende dich gerne an uns.

 

Hier ist eine Karte mit verschiedenen Markierungen zu Orten die der Idee des “Verteilten MakerSpaces” entsprechen:

Vollbildanzeige

 

Als weitere Inspirationsquelle haben die Veranstalter der Makers Faire Reihe alle ihnen bekannten MakerSpaces zusammengetragen auf einer Karte.

SERLO – die Plattform für freie Unterrichtsmaterialien

Serlo ist eine gemeinnützige Bildungsorganisation mit dem Ziel, hochwertige Bildung als kostenlose Lernplattform für SchülerInnen und Studierende frei verfügbar zu machen. Als Open Educational Resources (OER) stehen die Inhalte unter einer freien Lizenz. So wird beispielsweise der Mathematik-Bereich von Studierenden der Universität München zusammengestellt und möglichst einfach dargestellt.

Serlo Education e.V., der Verein hinter der Homepage, wird von AutorInnen, Softwareentwickelnde, ProjektmanagerInnen und sonstigen Hilfskräften betrieben, die unter der Mission „Wikipedia für’s Lernen“ agieren.

Falls jemand neugierig geworden ist und sich an der Mission beteiligen will, können weitere Informationen in den folgenden Links gefunden werden. Wir planen extra für Lehramtsstudierende aus der Biologie ein konkretes Format zu etablieren, im Rahmen dessen Biologieeinheiten erstellt werden in Begleitung mit dem erfahrenen E-Learning Team. Sicher gibt es Studierende hier in Göttingen, die sich mit ihrem Fachwissen einbringen wollen! Sprecht uns direkt darauf an per Email!

Ansonsten freuen sich die Mitarbeitenden bei SERLO auch über jede kleine Spende für ihre Arbeit!

Sonstige Hinweise:

  • Neugierig? Hier geht es zum Serlo Werbevideo
  • Mathematik Lernmodule wurden von Studierenden der Universität München erstellt, wie dieser Beitrag zeigt
  • Ähnlich wie SERLO bietet auch die Seite EDEOS gute Lehrvideos und Materialien zu verschiedenen Themen. Klickt euch einfach selbst durch!

OER an der Uni Göttingen

Auch an der Georg-August-Universität gibt es verschiedene Initiativen, die Materialien frei zur Verfügung stellen. So setzt sich die SUB dafür ein, dass insbesondere Forschungsergebnisse der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden („Open Science“). Darüber hinaus wurde vom E-Learning Team für Interessierte ein freier „Open- Ilias“ Kurs erstellt, der über das Thema informiert.

Auch wir vom Bereich E-Learning an der Fakultät für Biologie und Psychologie sind im Bereich OER aktiv. So sind nicht nur unsere Zusammenfassungen über E-Learning Methoden, sondern auch unsere Youtube Channels Broadcast Biology und Broadcast Psychology für jedermann einsehbar.
An dieser Stelle verweisen wir gerne auch auf einen Artikel in der Fachzeitschrift “Synergie” der Uni Hamburg über das Projekt mit Frau Prof. Dr. Margarete Boos im Rahmen eines stattgefundenen Seminars, bei dem der Kanal “Broadcast Psychology” mit freien Filmen (diese wurden nicht unter der YouTube-Standardlizenz, sondern unter freier Lizenz veröffentlicht) entstanden ist.

 

Weitere Open Educational Resources:

Lerninhalte, Lehrbücher, Materialien, Online Kurse und ähnliches können über die OER Landkarte, Wikiversity und viele andere gesucht werden. Hier sind einige interessante Beispiele verlinkt:

Es gibt außerdem auch Freie Lehrbücher der Biologie. Weitere freie Lehrbücher zu biologischen und psychologischen Themen können hier gefunden werden.

Gute Beispiele für Kurse zu psychologischen Themen gibt es auch auf der Seite des World Lecture Projects.

Klickt euch gerne mal durch, es lohnt sich!

Programmieren lernen an der Uni Göttingen

Programmieren können zählt heutzutage zu einer Schlüsselkompetenz, die gerne allein den Informatikern überlassen wird. Doch dass Computer unser Leben maßgeblich beeinflussen, ist jedem bewusst. Warum also nicht selbst lernen, damit umzugehen?

Grundlagenwissen in IT sind in vielerlei Hinsicht von Vorteil, und zu verstehen was hinter Programmen und Apps steckt, kann viel Spaß bereiten. An der Georg-August-Universität werden verschiedene Programmierkurse und -praktika angeboten: Im Rahmen eines Psychologiestudiums werden beispielsweise Kenntnisse in der Statistik-Software GNU R nähergebracht (zudem empfehlen viele Psychologie-Professoren sich das Programmieren anzueignen, bspw. Prof. Hagmeyer), während zu dem Biologie Studium auch MatLab und ein Programmierkurs in C angeboten wird.
Für diejenigen, die sich zunächst vorsichtig an das Thema herantasten wollen, ist die Seite https://hourofcode.com/de/learn ans Herz zu legen. Bewirbt von führenden Innovatoren wie Mark Zuckerberg und Bill Gates, bietet die Website einen ersten Einblick in verschiedene  Programmiersprachen und der generellen Syntax. Da sich die Initiative insbesondere an Schüler richtet, sind für Studierende die höheren Level mit der Sprache JavaScript zu empfehlen. Probieren geht über Studieren, denn Programmieren lernen kann jeder!

Weitere Hinweise und Links zur Möglichkeit Programmieren zu lernen an der Universität Göttingen:

 

Für Biologen:

 

Für Psychologen:

Ab Sommersemester startet unser Seminar “Digitale Werkzeuge im Unterricht”

Ab dem 9.4.2018 starten wir in Kooperation mit der ZELB das Seminar “Digitale Werkzeuge im Unterricht“. Es kann in Kombination mit weiteren Seminaren aus dem Programm von Lehramt PluS im Rahmen des Moduls B.Erz.919 belegt werden und man erhält für die Veranstaltung 1 ECTS.
Das Produkt am Ende wird ein Portfolioeintrag sein mit der individuellen Zusammenfassung und Reflexion des Kursinhaltes. Das Seminar wird immer montags ausgerichtet. Es sind auch zwei Gastdozenten eingeladen, die aus der Schulpraxis berichten. Seminarende ist der 09.07.2018.

Wir freuen uns noch über Anmeldungen!

Weitere Links zum Thema:

  1. https://www.zebis.ch/dossier/digitale-werkzeuge-fuer-den-unterricht
  2. https://prezi.com/7krcvfacdwga/digitale-werkzeuge-im-unterricht/
  3. http://www.netzwerk-digitale-bildung.de/blog/digitale-werkzeuge-im-unterricht-zum-lernen-arbeiten-und-problemloesen/
  4. https://magazin.sofatutor.com/lehrer/2016/05/02/digitaler-werkzeugkasten-apps-und-tools-fuer-den-unterricht/
  5. https://blog.edu-ict.ch/digitale-werkzeuge-im-unterricht/
  6. https://wb-web.de/wissen/medien/digitale-werkzeuge.html
  7. https://medienundschule.ch/digitale-werkzeuge-fuer-die-lehrperson/

Storytelling: 3D-Druck in der Medi-Bib

3D-Modell
Wie wäre es denn mit einem stilvollen und innovativen Modell aus dem 3D-Drucker als kleine, aber besondere Aufmerksamkeit? – dies dachte sich auch Julia, die ihrer lieben Kommilitonin Lena für ihre unermüdliche Hilfe bei der Vorbereitung auf die Klausur in Neurobiologie danken will.

In der Vorlesung hatte sie aufgeschnappt, dass es an der Universität Göttingen ein für Studierende nutzbaren 3D-Drucker in der medizinischen Bibliothek im Klinikum (MediBib) gibt. Da sie durch ihren Bruder schon von der Technik gehört hatte, wusste sie um die drei Arten ein Objekt zu drucken:

Man kann ein Objekt durch einen 3D-Scanner (so einen gibt es auch in der medizinischen Bibliothek, wie Julia weiß) einscannen, und dann per CAD-Programm am Rechner eine STL-Datei erstellen, oder ohne Scanner mit Hilfe eines Software-Tools fürs Modellieren ein Objekt direkt am Rechner schaffen; man kann aber auch einfach eine frei lizensierte STL-Datei aus dem Internet laden. Dazu gab ihr Bruder den Tipp, mal auf der Seite thingiverse.com zu stöbern.

Nach kurzer Zeit hat Julia auch ein passendes Objekt gefunden: Da Lena ein großer Dr. Who-Nerd ist, wäre die TARDIS Telefonzelle sicher ein schönes Geschenk. Die STL-Datei zieht sie sich auf einen USB Stick und nimmt sich vor, nach dem Sport am FIZ zum Klinikum zu fahren. Im Internet hatte Sie auf dem Blog des E-Learning Teams der Fakultät für Biologie und Psychologie gelesen, dass sie sich bei Herrn Güttlich im dortigen MakerSpace (der separate Bereich mit den beiden 3D-Druckern) melden müsste und dieser ihr helfen würde.

Diesen traf sie dort auch an, und er erkläre Lena zunächst, wie der 3D-Drucker funktionierte: Eine Heißklebedüse (Extruda), welche mit dem rund 200 Grad heißen Kunststoff Polyactiden (umweltfreundlich und nicht gesundheitsschädigend!) gefüllt ist, trägt Schicht für Schicht das Material auf. Leider kann Lena pro Objekt nur in einer Farbe drucken – zum Glück ist es im Falle der blauen TARDIS nicht schwer, sich für eine zu entscheiden. Herr Güttlich erklärt Julia auch, dass Sie an unserer Universität nur den Materialpreis mit 10 ct pro Gramm bezahlen muss; da der Druck einige Zeit in Anspruch nehmen würde, kann Sie also noch schnell ihren Studentenausweis aufladen, der als einzige Geldquelle gilt. Die TARDIS kann Julia in einem Stück drucken lassen, könnte sie aber auch in Einzelteilen zum Zusammensetzen anfertigen. Nachdem sie rund zwei Stunden warten musste, hielt Julia schon ihre fertige TARDIS in der Hand. Allerdings, erklärt Herr Güttlich ihr, sie müsse die Stützen-Fäden (Fachwort: supports, aber es gibt auch weitere Strukturen die nötig sind), die zur Stabilisierung während des Druckes vom Programm automatisch eingefügt werden, noch mit einem scharfen Messer entfernen um schließlich eine sauber geformte Telefonzelle in der Hand zu halten.

Julia ist begeistert von der fertigen TARDIS – was für ein phänomenales Geschenk! Lächelnd zahlt sie den Preis von etwa 5€ für das 3D-Modell und verabschiedet sich von Herr Güttlich. Ihre Freundin Lena wird bestimmt sehr glücklich darüber sein!